Nacht des Monats mit Nadine Wietlisbach
Nadine Wietlisbach leitet den «sic! Raum für Kunst» in Luzern.
Nadine Wietlisbach leitet den «sic! Raum für Kunst» in Luzern.
Die europäische Gleichstellungspolitik ist nichts als ein frauen- wie männerfeindlicher therapeutischer Autoritarismus.
Ein Weihnachtsgeschenk für unsere Leser – und für alle, die es noch werden wollen.
Keine Frage: wir leben in spannenden, in spannungsvollen, in gespannten Zeiten. Die Nachbarländer, an denen die Schweiz sich wirtschaftlich jahrzehntelang gemessen und sich dabei wohlgefühlt hat, sind längst nicht mehr die Benchmark. Grosse institutionelle Gebilde wie die Europäische Union haben Risse bekommen und beginnen zu wanken. Neue, fremde, grosse Mächte
Die Schweiz braucht eine Vision, will sie im 21. Jahrhundert ihre Stellung in der Welt festigen. Allein: sie fehlt. Überlegungen und Anregungen eines neulich weitgereisten US-Amerikaners zur potentiellen Vorreiterrolle einer kleinen Alpenrepublik.
Die Schweiz ist nach wie vor eine Insel der Stabilität. Als solche verfügt sie über das Privileg, nicht handeln zu müssen. Will sie ihre Position bewahren, sollte sie es trotzdem tun. Einige konkrete Reformvorschläge.
G20, IWF und WTO stehen still. Sie bringen keine grossen Abkommen mehr zustande. Das schafft Spielraum für eine Schweizer Aussenhandelspolitik, die dort ansetzt, wo Grossmächte sich gegenseitig blockieren.
Der Wiederaufstieg Asiens schafft neue Gegebenheiten. Und neue Chancen. Wie sähe eine Schweizer Aussen- und Sicherheitspolitik aus, die sie zu nutzen verstünde?
Globalisierung bedeutet Veränderung, auch im Recht. Wie kann die Schweiz die eigene Rechtssicherheit in einer sich rasch wandelnden Welt bewahren?
Gunnar Heinsohn erklärt die Kette: Eigentum ermöglicht Geld, Wirtschaften und letztlich Wohlstand sowie Frieden. China lernte vom Westen, doch Heinsohn diskutiert Bankrottgesetze im Osten, Eigentumsaushöhlung im Westen und künftige Zuwanderungspolitik.
René Burri ist ein eminenter Zeitzeuge des 20. Jahrhunderts. Er portraitierte Menschen aller Art: die Erfolgreichen, die Armen, die Überheblichen, die Mutigen, die Diktatoren. Pablo Picasso, Alberto Giacometti, Ernesto Che Guevara, Gina Lollobrigida und, ganz zu Beginn als 13jähriger, Winston Churchill. René Burri hielt sich jeweils diskret im Hintergrund, sich
In der Unübersichtlichkeit des Jahres 2012 vergessen wir leicht, wie ruhelos frühere Zeiten waren. Wie viel können wir von jenen lernen, die sich damals bemühten, die Dinge kritisch und klar zu sehen? Dieser Gedanke schoss mir immer wieder durch den Kopf, wenn ich mich mit der Geschichte der «Schweizer Monatshefte»
Verstörend, dass plötzlich ausgerechnet die grün Bewegten eine Politik betreiben, die repressiv, autoritär, ja reaktionär daherkommt.