Aktuelles
Moral mit Haut und Haaren
Ökonomen, Bürokraten und Politiker streben nach Gewinn, ohne Schäden zu tragen. Leben wir in einer Gesellschaft von «Arschlöchern»? Ein Essay bietet Antworten und Vorschläge, um Risikoträger zu honorieren – Pflichtlektüre für alle, die von risikofreudigen Unternehmern profitieren.
«Der Konkurs kam nicht»
Er hat sich skrupellos verschuldet. Er hat voller Freude geschuftet. Und er hat nie auf Unternehmensberater gehört. Werner Kieser über «Skin in the Game». Über den Unterschied von Unternehmer und Manager. Und über seinen Eignungstest.
Kleine Crashs, grosse Crashs
«Skin in the Game» ist notwendig, aber nicht hinreichend, um Katastrophen zu vermeiden. Was folgt daraus? Zwei aussergewöhnliche Krisenforscher und ehemalige Arbeitskollegen sprechen über Ungleichheit, Umwegbereitschaft und Utopien.
Herr Jordan sitzt auf Gold – und merkt es nicht!
Der Franken ist längst zur Weltwährung geworden. Es wäre Zeit, dass die SNB auch weltmännisch mit ihm umginge. Eine Handvoll unternehmerischer Überlegungen.
Die vierzig Monate der SNB
Die Schweizerische Nationalbank hat am 15. Januar 2015 die Anbindung des Frankens an die europäische Gemeinschaftswährung gekappt. Seitdem stehen diese vier Fragen im Raum: Was bedeutet das für den Euro? Für den Franken? Für die SNB? Und: wann ist eine Nationalbank eigentlich bankrott?
Die Parteien: Totengräber des Milizsystems?
In der Theorie sind die politischen Parteien Träger des Schweizer Milizsystems. Ihre Lokalsektionen übernehmen traditionell wichtige Aufgaben: Sie sollen für die Rekrutierung von Kandidaten für lokale Ämter sorgen und damit eine Voraussetzung für eine funktionierende, deliberative Demokratie schaffen. Auch die Parteien selbst gelten als föderalistisch aufgebaute Vorzeige-Milizorganisationen: Sie leben
Trendwende
Bürgerliche Mehrheiten – aber sozialdemokratische Agenda: Wie es dazu gekommen ist. Was das bedeutet. Und wie es wieder in die andere Richtung ginge. Eine Handvoll selbstkritische Überlegungen.
Unsere Schnittmengen
Wir sind junge Vertreter bürgerlicher Parteien. Wir lieben die sachliche Debatte. Und wir widersprechen einander in vielen Dingen. Doch haben wir genug von Grabenkämpfen. Deswegen konzentrieren wir uns in einem gemeinsam erarbeiteten Minimalkonsens auf das, was eint statt trennt.
Bürgerliches Trauerspiel
Seit 1848 haben im Bundesparlament «bürgerliche Parteien» den Ton angegeben. Und sie tun es immer noch. In den letzten dreieinhalb Jahren schaffte es «Rot-Grün» jedoch erstaunlich oft, «bürgerliche Parteien» als Mehrheitsbeschaffer einzuspannen. Was kommt dabei heraus? Eine Auswahl.
«Sein Glücke ist ihm ein ieder selbst»
Wohnen, gesunde Lebensmittel, Bankeinlagen, Taktfahrplan: Die Existenz in Mitteleuropa ist rundum versichert. Und der Hunger nach Garantien bleibt ungestillt. Doch sind die Menschen dadurch wirklich unabhängiger geworden?