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Die Energiestrategie 2050 ist voller Widersprüche und Risiken. Das Volk sollte sie ablehnen, bis die wichtigsten Fragen geklärt sind. Noch ist Zeit dafür.
Die Energiestrategie 2050 ist voller Widersprüche und Risiken. Das Volk sollte sie ablehnen, bis die wichtigsten Fragen geklärt sind. Noch ist Zeit dafür.
Manch wirtschaftsnaher Politiker lässt sich von den Bonbons der Energiestrategie verführen. Eine langfristig vernünftige Ordnungspolitik ist aber wichtiger als kurzfristige Gewinne aus Subventionen.
Wenn die Polizei Menschen aufgrund ethnischer Merkmale kontrolliert, sorgt das für Empörung. Hilfreicher wäre eine ehrliche Debatte über Racial Profiling.
Silvio Gerber ist Kameramann, Regisseur und Mitgründer der Filmgerberei GmbH.
«Die Schweiz und die EU teilen dieselben Werte.» Michael Matthiessen EU-Botschafter, in der NZZ vom 23. März 2017. Trump, Brexit, Erdogan – es gibt offenbar wieder viel Anlass, über Werte zu sprechen. Von westlichen Werten ist die Rede, europäischen Werten, christlichen Werten, es kann einem fast zu viel werden. Meistens
Kurzgeschichte von Alexander Weinstein Übersetzt aus dem Amerikanischen von Anna-Christin Kramer Mit Illustrationen von Christina Baeriswyl
Die Versprechen des Liberalismus unter der Lupe: Steigt wirklich auf, wer mehr leistet?
Wie liberale Vordenker das Leistungsprinzip und die Chancengleichheit popularisierten – und so den Weg für den grössten Wohlstandszuwachs in der Menschheitsgeschichte bereiteten. Was ist übrig von diesem Erbe?
Wer sich ins Zeug legt, steigt auf – das ist das Versprechen des Schweizer Bildungssystems. Stimmt das? Eine Analyse
Ein Schulbesuch in zwei sehr unterschiedlichen Gemeinden.
Soziale Mobilität wird nicht nur durch schlechte Institutionen oder ökonomische Fehlanreize blockiert – oft stehen sich Menschen einfach selbst im Weg. Was hält sie zurück?
Nicht die familiäre Herkunft oder das Geschlecht bestimmen angeblich über unsere gesellschaftliche Position, sondern einzig und allein die Leistung. Von wegen.
Kein Begriff wird inniger mit den USA assoziiert als der «American Dream». Wie viel er mit der Realität zu tun hat, liess sich lange nicht quantifizieren – bis jetzt.
In den USA haben Kinder aus schwierigen Verhältnissen kaum Chancen auf einen Aufstieg. Die privat geführten, anspruchsvollen «Charter Schools» wollen das ändern.
Die Diskussion über soziale Mobilität müsste auch eine über geographische Mobilität sein. Denn: gesellschaftliche Unbeweglichkeit wird irgendwann auch zum sozialen Risiko. In vielen Wohlfahrtsstaaten ist sie das längst.
Wie Mikrokredite Menschen ohne Kapital oder Netzwerk den Aufstieg ermöglichen.