Alles beim Alten
Der digitale Graben und der Verteilkampf um Rentengelder verschärfen den Konflikt zwischen den Generationen. Die bürgerlichen Parteien gehen davon unbeeindruckt in die Wahlen 2019.
Der digitale Graben und der Verteilkampf um Rentengelder verschärfen den Konflikt zwischen den Generationen. Die bürgerlichen Parteien gehen davon unbeeindruckt in die Wahlen 2019.
Die zunehmende Lust am öffentlichkeitswirksamen Polarisieren hemmt die Reformfähigkeit der Schweiz. Bei wechselnden Koalitionen ist von einem bürgerlichen Schulterschluss im Parlament wenig zu spüren. Was bedeutet das für die Parteien ein Jahr vor den Wahlen?
Die schweizerischen Parteien setzen zwar vermehrt auf soziale Medien, um ihre Wähler zu erreichen. Gedanken über die Auswirkungen der Digitalisierung auf die eigenen politischen Grundwerte machen sie sich aber nicht. Das dürfte sich rächen.
Wie müssen die beiden Neubundesräte aussehen, um eine angemessene Vertretung der Bevölkerung in der Regierung zu gewährleisten?
Wir brauchen Frauen in der Politik. Nicht weil wir es besser können, sondern weil wir andere Prioritäten setzen.
Der moderne Manager muss sich neu erfinden. Zentral dabei: Wissen dezentralisieren und ein qualifiziertes Netzwerk aufbauen.
Der Umgang mit Zuwanderung erfolgt immer noch mehrheitlich mit planwirtschaftlichen Instrumenten. Zeit, das zu ändern!
Unter dem Begriff «InsurTech» werden Start-ups zusammengefasst, die neue Technologien ins Risikomanagement und die Versicherungen einbringen.
Fotojournalist Alex Kühni reiste nach Nordkorea und sah, was er sehen durfte: freigegebene Strassen, renovierte Häuserzeilen, ausgebildete Touristenführer.
Für die Beurteilung von Gefahren ist ein evolutionär altes Hirnteil zuständig, und Wahrscheinlichkeitsrechnung liegt den Menschen ohnehin nicht im Blut. Das führt oft zu falschen Einschätzungen.
Risikoinformationsdefizite sind oft die Ursache von menschgemachten Katastrophen. Wie es dazu kommt, und was zu ändern wäre.
Denken in der Öffentlichkeit erfordert Mut. Die Philosophin Hannah Arendt hat auf die Risiken des Sich-Exponierens hingewiesen, aber auch darauf, dass Nichtdenkende weit gefährlicher sind.