Schweizer Medien sollten (nicht) von Österreich lernen
Die Medien tun gut daran, zum Staat möglichst viel Abstand zu halten.
Die Medien tun gut daran, zum Staat möglichst viel Abstand zu halten.
Die übervorsichtige Regulierung der zweiten Säule führt zu Renteneinbussen. Es braucht flexiblere Regeln für die Anlage und Verzinsung der Sparkapitalien.
Die Verantwortung für die Stromversorgungssicherheit ist rechtlich nicht klar zugewiesen. Die Verantwortung für gute energiepolitische Rahmenbedingungen ist dagegen eindeutig verortet. Der Bundesrat darf sie nicht länger abschieben.
E-Mails können heute sicher übermittelt werden, wenn Absender und Empfängerin das auch beide wollen. Insbesondere in der Geschäftswelt fehlt es aber an den nötigen Sicherheitsvorkehrungen.
Martin A. Senn und Tobias Straumann: Unruhe im Kleinstaat. Der schweizerische Generalstreik von 1918 im internationalen Vergleich.
Mit einer Bitcoin-Node kann jedermann verschlüsselte Transaktionen mit der Kryptowährung verarbeiten. Das ist gar nicht so schwierig, wie ein Selbstversuch zeigt.
Wie die Griechen einen der ältesten bekannten Widerspruchsbeweise führten.
Mit einem grossflächigen Stromausfall ist in Europa in den nächsten Jahren zu rechnen. Die Auswirkungen wären gravierend. Eine eigenverantwortliche Notfallvorsorge ist unverzichtbar.
Die Normierung von Früchten und Gemüse behindert die Wertschöpfung. Überraschenderweise ist die EU aber behilflich bei der Umgehung ihrer eigenen Normen.
Eine Streichung der Anlagevorschriften für die zweite Säule würde die Renditen kaum verbessern. Dafür drohen zusätzliche Vorschriften.
Philipp Mattheis: Ein Volk verschwindet. Wie wir China beim Völkermord an den Uiguren zuschauen.
Die Europäische Union ermuntert Tech-Unternehmen, Straftaten für sie aufzudecken. Das öffnet Tür und Tor für autoritäre Kontrollwut.
Die Schweiz ist auf zuverlässige Bandenergie angewiesen, die Photovoltaik, Wind und Biomasse nicht liefern können. Kurzfristig braucht es deshalb Gaskraftwerke, langfristig den Bau neuer Kernkraftwerke.
Die FDP hat sich nicht vom Leistungsprinzip verabschiedet. Junge Talente müssen zwar bisweilen Hürden überspringen. Doch der Effort lohnt sich. Eine Replik.