Darf das die Polizei?
Kantonspolizisten verwenden Algorithmen zur Analyse von Gesichtern. Es ist jedoch umstritten, ob dafür überhaupt eine Rechtsgrundlage besteht.
Kantonspolizisten verwenden Algorithmen zur Analyse von Gesichtern. Es ist jedoch umstritten, ob dafür überhaupt eine Rechtsgrundlage besteht.
Eine Studie zeigt, welche Formen von Global Governance bei der Bevölkerung gut ankommen. Die Befragten befürworten mehr Kompetenzen für die internationale Ebene und sehen den Einfluss der Privatwirtschaft kritisch.
Was früher die Zigarettenwerbung war, ist heute die Werbung für nationale landwirtschaftliche Produkte wie Fleisch, Milch oder Gemüse: Ein Nichtprodukt mit Nichtaussage muss werbewirksam umgesetzt werden. Die Zigarettenmarken versuchten dies mittels künstlicher Welten (die lustige Camel-Welt, das sehnsüchtige Marlboro Country, das trendy Parisienne-Leben). Die nationalen Landwirtschaftskampagnen setzen
Wenn der öffentliche Raum mit Hilfe von Algorithmen überwacht wird, ist das eine Gefahr für die Grundrechte. Und für die Demokratie.
Die Aktivisten von Black Lives Matter wollen der Polizei die Mittel entziehen. Die Folge ist mehr Kriminalität – deren Opfer meist schwarz sind.
Internationale Organisationen tendieren dazu, ihre Tätigkeitsbereiche schleichend auszudehnen. Sie untergraben so zunehmend die nationale Souveränität.
In the U.S., Self-proclaimed anti-racism activists have called for defunding the police. This has resulted in more crime – the victims of which are disproportionately blacks.
Seit 1902 wird in Zürich im Rahmen des Frühlingsfestes «Sechseläuten» ein Schneemann namens «Böögg» auf dem Platz vor der Oper und der NZZ verbrannt. Nur dreimal explodierte er nicht: 1923 war der Regen stärker, 2020 und 2021 das Coronavirus. Heute um 18 Uhr wird er wieder angezündet, und Reitertruppen werden
Studio Schweizer Monat #43: Historiker Urs Altermatt ist einer der besten Kenner der Geschichte der schweizerischen Landesregierung. Er spricht über das aktuelle Formtief des Bundesrats, über Kampfwahlen um das Bundespräsidium und die Zukunft der Zauberformel.
«Es ist wieder Zeit, sein Lager zu wählen: Freiheit oder Faschismus.» Dieser Satz stammt nicht aus dem Lager der Coronamassnahmengegner, sondern von Constantin Seibt, Autor von Republik.ch. Dem gemäss soll es im Kampf der Systeme nur noch zwei Lager geben. Und nichts dazwischen. Natürlich ordne ich mich ohne zu
Studio Schweizer Monat #42: Jobst Wagner, Unternehmer und Initiant des StrategieDialog21, spricht über Geschäfte mit Russland, die Schweizer Coronapolitik und die Aufgabe der Unternehmer, in der Öffentlichkeit Stellung zu beziehen.
Eine Lichtshow lässt einen das Werk des Impressionisten erleben – auch wenn sie etwas überladen ist.
Mord am Klassentreffen: «The Afterparty» erzählt eine klassische Mordgeschichte, geschmückt mit den neuesten Tricks amerikanischer Fernsehunterhaltung.