Das doppelte Evchen auf dem Zweierticket
«Schweizer Monat»-Korrektor Roger Gaston Sutter kommentiert den mutmasslichen SP-Vorschlag zur Bundesratswahl.
«Schweizer Monat»-Korrektor Roger Gaston Sutter kommentiert den mutmasslichen SP-Vorschlag zur Bundesratswahl.
Mit FTX ist einmal mehr ein schillerndes Unternehmen wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Gegen aussen hat die Kryptobörse den Eindruck gemacht, eine höchst erfolgreiche Goldgrube zu sein, standen doch angesehene und erfahrene Investoren Schlange, um mit dabei zu sein. Auch die Medien liebten den als Wohltäter auftretenden 30jährigen CEO Sam Bankman-
Sportjournalist Mämä Sykora diskutiert den Geldregen im Fussball und die WM in Katar. Er begrüsst Reformen bei der WM-Vergabe, kritisiert aber, dass Fussball moralisches Wohlverhalten zeigen soll, während die Wirtschaft bedenkenlos handelt.
Ein neuer Bildband zeigt den Gebirgszug von ungewohnten Seiten.
«Genug herumgeeiert!», schrieb «Blick»-Chefredaktor Christian Dorer vor rund einem Jahr, in seinem Kommentar zur Covid-19-Gesetz-Abstimmung am 28. November 2021: «Die Solidarität der Geimpften mit den Ungeimpften ist am Ende. Die Mehrheit von 76,5 Prozent Geimpften (über 12 Jahren) hat es satt, sich für die Minderheit
Studio Schweizer Monat #61: Der Politikwissenschafter Herfried Münkler spricht über die US-Zwischenwahlen und das Erbe von Marx, Wagner und Nietzsche. Zudem erklärt er, wie er sich als Universitätsprofessor erfolgreich gegen Cancel-Versuche gewehrt hat.
«DAS GRAMM» aus Berlin veröffentlicht federleichte Kurzgeschichten
Die Medien sind in diesen Tagen erneut gut gefüllt mit Analysen, weshalb Elon Musk, der derzeit reichste Mann und einer der erfolgreichsten Unternehmer der Welt, so ungefähr alles falsch macht beim Kauf des Kommunikationsdiensts Twitter. Noch vor wenigen Monaten waren sie fest davon überzeugt, dass ihm die Übernahme nicht gelingen
Sabine Schaschl, Direktorin des Museums Haus Konstruktiv, würdigt Elisabeth Wilds Werk und verteidigt die Collage als Kunstform. Sie erörtert die männliche Dominanz in der konstruktiven Kunst und Chancen für Schweizer Künstlerinnen.
«Was wir in den letzten Jahrzehnten im Kreditrausch vorgefressen haben, werden wir in den nächsten Jahrzehnten nachhungern müssen. Es wird furchtbar werden.» Roland Baader, 2010 Noch Anfang der 1980er-Jahre betrugen die Schulden der USA 30 Prozent des jährlichen Bruttoinlandsprodukts, heute sind es rund 135 Prozent. Im bis heute andauernden
Ist immer alles zu haben, fällt einem der Verzicht auf einmal schwerer. Doch vielleicht liegt gerade in der Einschränkung eine gewisse Freiheit.
Die Art und Weise, wie heute gestorben wird, unterscheidet sich erheblich von früher. Neu sind der Trend zur Kremation oder Wünsche nach einem digitalen Nachleben.