zum Inhalt
Cover: Auf wackligen Beinen
Februar 2019

Sonderpublikation 38 - Februar 2019

Auf wackligen Beinen: Der fast 20jährige Reformstau schwächt die Schweizer Altersvorsorge. Ursachen, Aussichten und mögliche Lösungen.

Autoren dieser Ausgabe:

In dieser Ausgabe

Dossier

Auf wackligen Beinen

Auf wackligen Beinen

«Nah schon dem Herbste seiner Jahre, hofft’ er getrost der Taten Lohn; doch unaufhaltsam trug die Bahre ihn schnell davon.» Was Johann Wolfgang von Goethe 1767 in «Elegie auf den Tod des Bruders meines Freundes» – mit zweifelhaftem Versmass – beklagt, passiert heute glücklicherweise immer weniger Menschen: Durchschnittlich 23,6 Jahre Rentenbezug

Vorsorgereform: Nicht auf Bern warten

Die Lage rund um die Altersvorsorge ist verworren, die Reform der 2. Säule längst überfällig. Allerdings könnten die Arbeitgeber die heutigen Möglichkeiten des bestehenden Gesetzes besser ausschöpfen, um den sich verändernden Arbeitsrealitäten besser gerecht zu werden.

Der Generationengraben

Die Alterung der Gesellschaft und die tiefen Beteiligungsraten der Jugendlichen schwächen das Gewicht der nachkommenden Generationen. Das Rezept gegen die Herrschaft der Alten sind vitale politische Werte der Jungen.

Vier Buchstaben  für ein Halleluja

Vier Buchstaben für ein Halleluja

Was ist von der AHV-21-Reform zu halten? Hilft die mit der Steuervorlage (STAF) geplante Finanzspritze der AHV 21? Oder hat man sich damit gar ein grosses Ei gelegt? Podium im «Zunfthaus zur Waag», Zürich.

Herausforderung Zinswende

Herausforderung Zinswende

Die anstehende Zinswende wird zum Stresstest für die Pensionskassen. Eine Entlastung für die zweite Säule käme erst in Sicht, wenn das Zinsniveau mindestens drei Prozent erreichte − und langfristig auf diesem Niveau verharrte.

Aktuelle Debatten

Vier Buchstaben  für ein Halleluja

Vier Buchstaben für ein Halleluja

Was ist von der AHV-21-Reform zu halten? Hilft die mit der Steuervorlage (STAF) geplante Finanzspritze der AHV 21? Oder hat man sich damit gar ein grosses Ei gelegt? Podium im «Zunfthaus zur Waag», Zürich.

Aktuelles

Krankheit lohnt sich

Krankheit lohnt sich

Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.