zum Inhalt

René Scheu

Geschäftsführer des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Von 2007 bis 2015 wirkte er als Herausgeber und Chefredaktor des «Schweizer Monats». Heute ist er Verwaltungsrat der SMH Verlag AG.

Jedem seine Sprache

René Scheu im Gespräch mit Christian Lüscher Welche Landessprache sprechen Sie? Diese Frage kann darüber entscheiden, ob man Bundesrat wird oder nicht. Ein Treffen mit dem Ex-Bundesratskandidaten Christian Lüscher im Zentrum der Macht.

Patri Friedman im Gespräch

Er kritisiert die USA und hält moderne Wohlfahrtsstaaten für ineffizient und freiheitsfeindlich. Der Anarchounternehmer Patri Friedman will einen Markt für Staatsexperimente schaffen und baut deshalb schwimmende Städte im Ozean. René Scheu und Florian Rittmeyer trafen ihn in Zürich.

Wolfgang Sofsky im Gespräch

Er ist einer der profiliertesten Machtkritiker der Gegenwart. Er schreibt klar, konzentriert, kompromisslos. Und er fühlt sich unwohl in seinem Staat: der deutsche Soziologe Wolfgang Sofsky. René Scheu hat ihn in Göttingen zu einem Streitgespräch getroffen.

Auftakt

Es herrscht grosse Verwirrung. Und eine grosse Kakophonie. Die einen behaupten, das Bankgeheimnis sei durchlöchert wie ein Emmentaler Käse. Andere meinen, es werde ohnehin von niemandem mehr verstanden. Wiederum andere halten dafür, dass wir gut daran täten, es als Spieleinsatz in einem Wirtschaftspoker vorzusehen. Aber halt – was eigentlich ist das

«Es ist nie zu spät»

Das Image der Schweizer Bankiers ist angekratzt. Der ausländische Druck auf das Bankkundengeheimnis nimmt zu. Zeit, die finanzielle Privatsphäre preiszugeben? Nein, sagt der Bankier Christoph Ammann. Und skizziert, was zu tun wäre.

Auftakt

Wir sind auf die Finanzordnung fixiert, in der wir leben. Die Ordnung ist, wie sie ist, und sie ist gut so: staatliches Geld, möglichst unabhängige Zentralbanken, private und halbstaatliche Geldinstitute in einem Teilreserve-Bankensystem, in dem Geld aus dem Nichts geschaffen werden kann. Kein Zweifel – die Jahrzehnte seit dem Zweiten

Filippo Leutenegger im Gespräch

FDP-Nationalrat und Verleger Filippo Leutenegger mag Zuspitzungen: Er kritisiert Staatshilfe als „politische Religion", die CO2-Abgabe als „modernen Ablasshandel" und warnt vor einem nicht finanzierbaren Sozialstaat. Der Etatismus-Kritiker mischt selbst in der Politik mit, die er heftig hinterfragt.

Müde EU-Enthusiasten

Debatte // Die Schweiz & die EU «Der EU-Beitritt ist nach wie vor eine Option für die Schweiz.» So steht es im aussen- politischen Bericht der Bundesrats. Stehen wir am Anfang einer neuen EU-Debatte?

Johann Schneider-Ammann im Gespräch

Johann Schneider-Ammann war schon früh aktiv. Er baute ein Schweizer Unternehmen zu einer internationalen Gruppe aus und übernahm zahlreiche Mandate: als Nationalrat, Industrievertreter und Wirtschaftslobbyist. Doch geht das alles zusammen? René Scheu traf den Unternehmer in Langenthal.