Eine Frage der Ehre
Die Menschheitsgeschichte ist eine Armutsgeschichte. Erst vor 200 Jahren änderte sich das. Warum eigentlich? Wirtschaftshistorikerin Deirdre McCloskey über die entscheidende Ablösung des Kriegers durch den Erfinder.
war von 2016 bis 2019 Chefredaktor des «Schweizer Monats», den «Literarischen Monat» leitete er bereits ab seiner Gründung 2011.
Die Menschheitsgeschichte ist eine Armutsgeschichte. Erst vor 200 Jahren änderte sich das. Warum eigentlich? Wirtschaftshistorikerin Deirdre McCloskey über die entscheidende Ablösung des Kriegers durch den Erfinder.
Starker Franken, wenig Schnee und kalte Betten: beim Besuch in Arosa blicken die Hoteliers Hans C. und Hitsch Leu zurück auf vier Jahrzehnte bewegter Hotelleriegeschichte. Stillstand ist für sie auch in Zukunft keine Option.
Vom Stillsitzen hält er wenig. Die meisten Sätze führt er nicht zu Ende. Für uns macht er eine Ausnahme. Kabarettist Piet Klocke über deutsche Hysterie, dadaistische Konkurrenz aus Bayern und sein gestörtes Navigationssystem.
Francesco Micieli, Sohn italienischer Gastarbeiter, ist heute vor allem eines: Schriftsteller.
Erica Hänssler und Peter Doppelfeld führen das Theater Stok in Zürich.
Den Begriff «Ethik» meidet er, soweit es geht. Wenn es um gute Unternehmensführung geht, führt aber auch für Fredmund Malik kein Weg am richtigen Wertefundament vorbei. Ein Gespräch über Ansprüche, Anreize und Auswüchse der zeitgenössischen Managementlehre.
Roland Wagner will dem Leben (und den monetären Hinterlassenschaften) seines Onkels auf die Spur kommen. Dieser war einst beim Sexspiel zu Tode stranguliert worden.
Nicht der Mensch sei für steigende Temperaturen und Meeresspiegel verantwortlich, meint Fred Singer, sondern die Sonne. Verantwortlich dafür, dass das kaum jemand weiss, sei vor allem der politisch instrumentalisierte Weltklimarat IPCC. Eine Provokation.
Er erkletterte die drei grossen Nordwände der Alpen – Eiger, Mönch und Jungfrau – an einem Tag. Nun stellt er im Himalaya vertikale Geschwindigkeitsrekorde auf. Der Bergsteiger Ueli Steck über kalte Füsse, Halluzinationen auf dem Everest und Köche im Basislager.
Seit 1996 leben Jean-Louis Villars und Marlis Solèr an den südöstlichen Steilhängen des Pizzo di Vogorno.
Richard Armstrong besuchte New Yorker Museen als Jugendlicher zur Abkühlung an heissen Tagen. Der 62-Jährige leitet heute kulturelle Institutionen und erforscht die Beziehung zwischen Kunst und Ökonomie.
Die Künstlerin pendelt zwischen Berlin, Zürich und den verschiedensten Orten in der Schweiz.
Deutsche Intellektuelle zeichneten sich bisher nicht durch prononcierte EU-Kritik aus. Hans Magnus Enzensberger bricht mit dieser Tradition und klagt Brüssel wortgewaltig an. Ein Gespräch über die Stärken Europas, das System EU und einen Störenfried namens Schweiz.
Adrian Mueller ist im luzernischen Meggen aufgewachsen und gelernter Metallbauzeichner. Jetzt lebt er als Fotograf in den USA.
Deutsche Intellektuelle zeichneten sich bisher nicht durch prononcierte EU-Kritik aus. Hans Magnus Enzensberger bricht mit dieser Tradition und klagt Brüssel wortgewaltig an. Ein Gespräch über die Stärken Europas, das System EU und einen Störenfried namens Schweiz.