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Florian Rittmeyer

war von Ende 2015 bis Mitte 2016 Chefredaktor dieser Zeitschrift und CEO der SMH Verlag AG. Zuvor amtete er als Ressortleiter Politik & Wirtschaft. Rittmeyer lebt und arbeitet heute in den USA.

Umsetzen Umsetzen Umsetzen

Umsetzen Umsetzen Umsetzen

Die Schweiz bietet Top-Talente, Kapital und Elite-Unis – ideale Bedingungen für Start-ups. Doch viele scheitern nach frühen Finanzierungsrunden im "Death Valley". Ein Gespräch über das Schweizer Ökosystem und dessen Potenzial zur Wertschöpfung.

Heiter bis wolkig

Ich liege öfter falsch, als mir lieb ist. Ein Beispiel: Nie hätte ich gedacht, dass Donald Trump sich so lange im amerikanischen Präsidentschaftsrennen halten würde. Kognitive Niederlagen bergen indes auch grosse Chancen. Sie helfen, eigene Überzeugungen als Hypothesen zu erkennen, die ständig überprüft werden wollen. Machen wir den Test im

Sicherheit ist Dynamik

Sicherheit ist Dynamik

In der Schweiz herstellen und digital verbreiten: Zeno Staub will die Schweizer Vermögensverwaltung zu einer globalen Exportindustrie machen. Ein Gespräch über Tempo, persönliche Beziehungen und die Voraussetzungen für künftige Spitzenpositionen.

Im Kongo

Im Kongo

Wer die Berge des Virunga-Nationalparks erklimmt, begegnet wundersamen Riesenpflanzen – und den eigenen Instinkten. Ein Reisebericht.

Editorial

Nichts ist so beständig wie der Wandel! Nachdem René Scheu als Herausgeber und Chefredaktor acht Jahre lang «Curry gegeben hat» (O-Ton Scheu), orchestriert er seit Anfang dieses Jahres das Feuilleton der NZZ. Die Redaktion verabschiedete ihn bei bestem Wein und gutem Essen.

Ich bin überfordert – gut so

Zum Auftakt ein Geständnis: ich bin überfordert. Seit kurzem führe ich ein kleines Unternehmen, das wachsen will, wachsen muss. Berufliche und private Aufgaben vermehren sich wie Brote und Fische in der Bergpredigt. Das verursacht Stress. Und Stress gilt als Quelle vieler Übel. Andererseits plagt mich der Gedanke, dass künstliche Intelligenz

Bürgerliches Trauerspiel

Seit 1848 haben im Bundesparlament «bürgerliche Parteien» den Ton angegeben. Und sie tun es immer noch. In den letzten dreieinhalb Jahren schaffte es «Rot-Grün» jedoch erstaunlich oft, «bürgerliche Parteien» als Mehrheitsbeschaffer einzuspannen. Was kommt dabei heraus? Eine Auswahl.

Zu Yves Rossier Essay

Yves Rossier kennt die Mechanik der Schweizer Konsensmaschine und weiss, dass sich Wahljahre nicht dazu eignen, grundsätzliche Diskussionen zu führen. Warum tut er es trotzdem – und warum in dieser Zeitschrift?«Die Aussenpolitik birgt immer die Gefahr, dass sie das Land teilt», sagte Rossier, bevor er sein Amt als Staatssekretär antrat.

Scheiternde Elite

Scheiternde Elite

Der Zorn auf die politische und ökonomische Elite wächst mit der Krise. Von ihr wird erwartet, Verantwortung zu übernehmen – unabhängig von tatsächlicher Schuld. Martin Wolf über den Unterschied zwischen Opernstars und Hedge-Fonds-Managern.