«Wir hatten viel zu wenige Wände»
Bei einer Führung durch die neu erstellten Kunsträume in Herrliberg sprechen Silvia und Christoph Blocher über den Bauprozess, die Probleme öffentlicher Museen und die Zukunft ihrer Sammlung.
Bei einer Führung durch die neu erstellten Kunsträume in Herrliberg sprechen Silvia und Christoph Blocher über den Bauprozess, die Probleme öffentlicher Museen und die Zukunft ihrer Sammlung.
Trotz des landesweiten Baubooms unterscheidet sich das Wachstum chinesischer Städte erheblich. Das liegt an Geologie und Klima, aber auch an Verordnungen, die sich von Ort zu Ort unterscheiden.
Frau Sun, aus Ihrer Sicht als Architektin, worin unterscheidet sich die chinesische Architektur von der schweizerischen? Mulan Sun: Die chinesische Architektur ist vielfältiger. Schweizer Architektur hat eine sehr starke Identität, was das verwendete Material – insbesondere den Beton –, aber auch den Modernismus anbelangt. Bei der chinesischen Architektur lässt sich eine solche
Vincent O. Carter: Meine weisse Stadt und ich. Das Bernbuch.
Burg um Burg hast du erbaut mit Sommers, Stirnen und Staub, Stirnenstaub, vor den Toren spielen Kinder Krieg im Korn, blutig verrostet der Zinnsoldat. Vergebens spielen die Kinder Krieg, keine meiner Wunden löscht der Mohn, schwarzer Mohn, die Vogelscheuchen lächeln sich Kopfweh zu, ein grüner Engel wettert am Horizont. Die
Wieder hat ein Sommer uns verlassen, Starb dahin in einem Spätgewitter. Regen rinnt geduldig und im nassen Walde duftet es so bang und bitter. Herbstzeitlose starrt im Grase blässlich Und der Pilze wucherndes Gedränge. Unser Tal, noch gestern unermesslich Weit und locht, verhüllt sich und wird enge. Enge wird und
Herbstlyrik lehrt uns den Verfall, aber auch die Schönheit des Lebens. Ein Streifzug entlang melancholischer und erbaulicher Abgesänge.
Heinrich August Winkler: Deutungskämpfe. Der Streit um die deutsche Geschichte.