Politikversagen treibt die Bauern auf die Strasse
Ohne Subventionen für die Bauern droht der Versorgungssicherheit ein Ende. Die Argumente gegen diese finanzielle Hilfe sind widersprüchlich.
Ohne Subventionen für die Bauern droht der Versorgungssicherheit ein Ende. Die Argumente gegen diese finanzielle Hilfe sind widersprüchlich.
Kürzlich sprach ich mit einer jungen Mitarbeiterin einer Kindertagesstätte. Sie betreut Sprösslinge der Elite; die Eltern arbeiten in Zürich und wohnen beispielsweise in Zumikon, Zollikon oder Küsnacht. Die Mitarbeiterin erzählte, dass fast alle Probleme, die ihr Team habe, von der Unsicherheit einiger Eltern erzeugt würden, die sich auf die Kinder
Freiheit ist nur möglich durch Handlungsfähigkeit. Diese kann jeder Einzelne stärken – mit der zunehmenden Anspruchshaltung geschieht aber gerade das Gegenteil.
Die Staaten überbieten sich mit Eingriffen in die Wirtschaft – diese sind bestenfalls teuer, schlimmstenfalls kontraproduktiv.
Linker Antisemitismus lebt wieder auf. Die Schamlosigkeit, mit der diese Weltsicht propagiert wird, ist bemerkenswert.
Seit der 2010 mit 52,9 Prozent Ja-Stimmen angenommenen Volksinitiative «für die Ausschaffung krimineller Ausländer» steht in Art. 121 der Schweizer Bundesverfassung, dass Ausländer «ihr Aufenthaltsrecht sowie alle Rechtsansprüche auf Aufenthalt in der Schweiz» verlieren, wenn sie «wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts, wegen einer Vergewaltigung oder eines anderen schweren Sexualdelikts,
«In Wahrheit ist das Geld der Gipfel der menschlichen Toleranz. Geld ist toleranter als jede Sprache, jedes Gesetz, jede Kultur, jeder religiöse Glaube und jedes Sozialverhalten.» Yuval Noah Harari in «Eine kurze Geschichte der Menschheit» Sie halten die erste Ausgabe von «Q» in der Hand. Unser Magazin erscheint neu vierteljährlich
Jeder KI-Trend der letzten Jahrzehnte hat den Grundstein für etwas Grösseres gelegt. Nun stehen wir an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter
Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler (1888-1962) war ein Disruptor: Der legendäre Unternehmer liess fünf Ford-T-Lastwagen in der Schweiz herumfahren und Kaffee, Reis, Zucker, Teigwaren, Kokosfett und Seife an Schweizer Hausfrauen verkaufen – 40 Prozent unter den Preisen der Konkurrenz. Und er war ein Querulant: Als Nationalrat des von ihm
Europa wird von Protesten durchgeschüttelt, auch in der Schweiz regt sich zaghafter Widerstand. Das sollte nicht zuletzt die Bauernverbände wachrütteln, die dem Niedergang des Agrarsektors viel zu lange zugeschaut haben.
Das deutliche Ja zur Initiative für eine 13. AHV-Rente ist ein Votum des Zeitgeists. Eines Zeitgeists, der zwar gerne von Verzicht und Nachhaltigkeit spricht – nur nicht, wenn es um einen selbst geht. Eines Zeitgeists, der die eigenen Ansprüche über alles stellt und keinen Gedanken an die langfristigen Kosten verschwendet.
Auch die Ärmsten haben ein Recht auf Freiheit.
Bereits im März, berichtet die NZZ, will die Schweizer Regierung wieder Verhandlungen mit der EU aufnehmen über eine institutionelle Anbindung an die Union. Dabei hat der Bundesrat eine solche erst im Mai 2021 begraben, weil er den damaligen Vertragsentwurf nicht mehr für überzeugend hielt. Statt dem alten, konkret ausgearbeiteten Vertragsentwurf
Hinter der ideologischen Verengung an den Universitäten stehen handfeste Interessen.
2024 wählen weltweit so viele Menschen wie noch nie – doch nicht überall können sie auch mitbestimmen.
Ohne die EU wäre die Schweiz bürokratischer, unternehmensfeindlicher und unfreier.