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Cover: 150 Jahre Economiesuisse
März 2020

Sonderpublikation 40 - März 2020

150 Jahre Economiesuisse: 150 Jahre Economiesuisse 1870 bis 2020: Der wichtigste 
Schweizer Wirtschafts­verband 
im Wandel der Zeit

Autoren dieser Ausgabe:

In dieser Ausgabe

Dossier

Ein Verband wie die Schweiz

Ein Verband wie die Schweiz

Economiesuisse ist der weltweit älteste nationale Unternehmerverband und steht exemplarisch für die langfristig gewachsene, auf starken Institutionen beruhende politische Kultur der Schweiz.

Das Exportwunder aus dem Bergtal

Das Exportwunder aus dem Bergtal

Im 19. Jahrhundert stieg das landwirtschaftlich geprägte Glarus zum am stärksten industrialisierten Kanton der Schweiz auf. Die Textilindustrie verkaufte ihre Produkte bis nach Indonesien. Hinter dem Erfolg stecken Mut, Innovation und konsequente Kundenorientierung.

Handwerkszeug für die Ewigkeit

Handwerkszeug für die Ewigkeit

Wen repräsentiert Economiesuisse? Zum Beispiel die Schraubenzieherfabrik PB Swiss Tools im Emmental. Sie behauptet sich Regulierungen und politischen Schwierigkeiten zum Trotz gegen die internationale Konkurrenz. Was ist das Erfolgsrezept des Familienunternehmens?

Das Rüstzeug für die Gratwanderung

Das Rüstzeug für die Gratwanderung

Die Aussenhandelspolitik der Schweiz ist ein ständiges Abwägen zwischen wirtschaftlicher Integration und politischer Souveränität. Es gilt über das Rahmenabkommen mit der EU hinauszudenken. Die Wirtschaftsverbände können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Weitere Beiträge

Editorial

Die Wirtschaft braucht Planungssicherheit. Die Wirtschaft ist gefordert. Die Wirtschaft ist dafür. Solche Sätze liest und hört man regelmässig in den Medien. Bloss: Wer ist eigentlich «die Wirtschaft»? Hinter dem vermeintlich einheitlichen Block steht eine Vielzahl von Akteuren, von der innovativen Start-up-Gründerin über den Investor, der an sie

Aktuelles

Krankheit lohnt sich

Krankheit lohnt sich

Prävention wird kaum honoriert, Krankheit dagegen zuverlässig finanziert. Die Pflege-Unternehmerin Alessia Schrepfer erklärt, warum diese Fehlanreize Patienten und Pflegekräfte belasten – und weshalb das System von Grund auf neu gedacht werden muss.