Sonderpublikation 23 - September 2015
Was nützt es dem Patienten?
In dieser Ausgabe
Dossier
Was nützt es dem Patienten?
Und was kostet es den Staatsbürger? Vorschläge für mehr Wahlfreiheit und Innovation im Schweizer Gesundheitssystem
Das Resultat zählt
Ist die medizinische Versorgung wirklich so gut, wie es die hohen Kosten weismachen? Und welchen Nutzen hat das Dickicht von Einzelvorgaben für den Patienten? Klar ist: es braucht mehr Fokus auf Ergebnisqualität.
Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Einführung von minimalen Fallzahlen
Eine einfache Massnahme, Qualität zu steigern, schien die Einführung von minimalen Fallzahlen pro Eingriff und Spital zu sein. Die warnenden wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Einführung von minimalen Fallzahlen aus dem Ausland wurden bei der Schweizer Einführung dieses Konzeptes offenbar gering geschätzt. Das Problem ist folgendes: Zu Beginn der Einführung von
«Ich plane keine Möbelstücke»
Der Luzerner Gesundheitsdirektor Guido Graf will echten Wettbewerb im Gesundheitswesen. Im Ernst? Ein Gespräch über hohe Qualitätsansprüche, alternde Babyboomer und den Wert eines zusätzlichen Lebensjahrs.
Was will und bekommt der Patient?
Zwischen Markt- und Planwirtschaft – eine Sicht und Wertung aus dem praktischen Alltag
Die gesunde Wahl
Sich entscheiden kostet Kraft. Doch gerade in wichtigen Belangen möchten die meisten nicht auf die eigenen Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten verzichten. Was bedeutet dies für die Wahlfreiheit im Gesundheitswesen?
Der Weg zu einem Leistungsmarkt im Interesse der Patienten
Wer meint, man könne unsere Gesundheitskosten bei gleichbleibender Qualität senken, macht sich etwas vor. Was machbar ist: den Kostenanstieg stark bremsen. Was es dafür braucht: eine neue Strategie, die sich an die Prinzipien des Krankenversicherungsgesetzes hält.