zum Inhalt

Dossier

Seid sportlich!

Seid sportlich!

Mit dem «nationalen Zusammenhalt», permanent beschworen, wird Missbrauch getrieben. Der Bundesrat und staatsnahe Kreise kaschieren damit bloss ihre eigenen Interessen. Nicht Differenz und Dissens sind das Problem der Eidgenossenschaft, sondern voreilige Versöhnung und Pseudoharmonie.

Ich erinnere uns

Ich erinnere uns

Was die modernen Schweizer eigentlich ausmacht, ist ihre Lernfähigkeit. Doch warum verkennen wir heute die vergangene Rolle von Krieg, Glück und Zufall? Und warum haben kritische Patrioten Mühe, den Wert des Alpenmythos zu schätzen?

Wörterbuch für Wendeländer

Wenn Strombarone den Zappelstrom ächten und nachhaltig unsere Zukunftsfähigkeit gefährden, während fortschrittsgläubige Öko-Gurus konstante Sparpotentiale orten und masslose Effizienz predigen, sind wir im Wortwirrwarr der Energiewende. Ein kleines Glossar schafft Klarheit.

It’s all about money!

It’s all about money!

Kernfusion, Schiefergasfracking oder erneuerbare Energien – Nobelpreisträger Steven Chu lernte als US-Energieminister: Politik dreht sich um Preise. Nun arbeitet er daran, erneuerbare Energien günstiger und speicherbar zu machen. Ein Gespräch über die Zukunft der Energieversorgung.

Stromlücke und Vernunftmangel

Die Schweiz mit eigener Sonnenenergie versorgen? Kein Problem – wenn wir das Wallis mit Kollektoren zupflastern und die Alpentäler mit Stauseen überfluten. Szenarien für ein Land, in dem die Politik sich an der Moral orientiert und mit der Atomenergie die Ratio verabschiedet.

Wasserkraft bachab?

Wasserkraft bachab?

Wasserkraft finden eigentlich alle gut. Und die Schweiz ist dafür wie geschaffen. Die willkürliche Subventionierung von Solar- und Windenergie macht die Wasserkraft jedoch zunehmend unrentabel. Das glauben Sie nicht? Schilderung eines konkreten Falls aus aktuellem Anlass.

Reine Glaubenssache

Einheimische Energiepolitiker debattieren gerne über die vermeintlich «besten» Kraftwerkstechnologien. Und sie punkten, indem sie Stromproduzenten allerlei Subventionen in Aussicht stellen. Vor dem Hintergrund der europäischen Entwicklungen ist das besonders teuer und ineffizient.

Europapolitik in einem Satz

Da die europäischen Konservativen mit ihrem luxemburgischen Spitzenkandidaten die Wahl zum EU-Parlament gewonnen haben, um diesen dann anschliessend entweder ganz abzulehnen oder aber insoweit zu demontieren, als dass die konservative deutsche Bundeskanzlerin ihn zunächst nicht zum EU-Kommissionspräsidenten wählen wollte, was dann dazu führte, dass die unterlegene rot-grüne

Toleranz gibt’s nur am Stück!

Vor den anstehenden Wahlen zum EU-Parlament schallt wieder der Satz über den Kontinent: «Keine Toleranz gegenüber Intoleranten!» Aber stimmt das? Oder ist das nicht eher intolerant? Ein Plädoyer für die bedingungslose Toleranz gegenüber Worten und Gedanken.