Mutter Staat zwischen Fürsorge und Verantwortung
Er ist ein wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft und eine grosse Last auf den Schultern des öffentlichen Haushalts: ein Überblick über die Dimensionen unseres Sozialstaates.
Er ist ein wichtiger Pfeiler unserer Gesellschaft und eine grosse Last auf den Schultern des öffentlichen Haushalts: ein Überblick über die Dimensionen unseres Sozialstaates.
Ihre Grundidee ist bestechend einfach: Ob Firmenmanager oder Sozialhilfebezüger – allen geht es besser, wenn sie etwas Sinnvolles zu tun haben. Daniela Merz erläutert, was hinter ihrer Sozialfirma steht, und wie sich die Staatsnähe auf ihr Unternehmertum auswirkt.
Vor kurzem noch hatte die St. Galler Caritas volles Haus. Letztes Jahr aber hätte sie fast ihre Türen schliessen müssen – weil ihr Angebot zum Luxus geworden ist, den sich kaum eine Gemeinde mehr leisten kann. Ein Gespräch über die Wettbewerbsfähigkeit der Nächstenliebe.
In der Schweiz mangelt es an Arbeitsplätzen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Unklar bleibt, wo einfache Tätigkeiten ihren Platz finden. Sind «Sozialfirmen» ein Sprungbrett in den regulären Arbeitsmarkt oder ein Abstellgleis? Eine Debatte.
Die SRG hat es verstanden, den technologischen Wandel und den trägen Rechtssetzungsprozess gleichzeitig zu ihrem Vorteil zu nutzen. Mit einer Vorwärtsstrategie hat sie Fakten geschaffen, die ihre Zukunft sichern – auf Kosten des demokratischen Prozesses.
Junge Menschen wollen ihr Fernsehen mit Facebook, Twitter und WhatsApp verbinden – das nennt sich «Social TV». Doch ist das die Zukunft? Ein Gespräch über digitales Gemeinschaftsverständnis, Datengeschäfte und Katzenvideos.
Als MTV am 1. August 1981 kurz nach Mitternacht auf Sendung ging, zeigte der Sender passenderweise als erstes das Musikvideo «Video killed the radio star». 2015 scheint Schumpeters «schöpferische Zerstörung» erneut zuzuschlagen. Nur muss es dieses Mal heissen: «Internet killed the TV star». Ob das hybride Fernsehen und Online-Videotheken
Das 21. Jahrhundert hat unsere Wohnzimmer erreicht. Dank der neuen Empfangsgeräte und dem Internet müssen wir uns stärker als je zuvor entscheiden, welche Medien wir konsumieren wollen, gibt es doch dank der neuen Möglichkeiten auch mehr Informationsanbieter als früher. Da jedwedes Wissen per Mausklick beschafft werden kann, finden sich jedoch
Ich bin einer der Letzten oder bald der Allerletzte. Untypisch für meine Generation habe ich mich bis jetzt dem Smartphone erfolgreich verweigert. Durch mein Studium an der ETH Lausanne und das JCVP-Präsidium bin ich oft unterwegs. Ein Smartphone vermisse ich dabei nicht. Lieber schaue ich beim Zugfahren aus dem