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Dossier

Der Staat und der Wettbewerb

Am Anfang dieser Sonderpublikation stand eine Überraschung. Eine negative. Wir hatten kürzlich in einer Studie gelesen, dass mindestens ein Drittel aller Beschäftigten in der Schweiz in staatlichen oder staatlich beherrschten Betrieben tätig sei. Der richtig starke Tobak folgte aber erst noch. Dieselbe Studie rechnete vor, wie und wer vor allem

Das Resultat zählt

Ist die medizinische Versorgung wirklich so gut, wie es die hohen Kosten weismachen? Und welchen Nutzen hat das Dickicht von Einzelvorgaben für den Patienten? Klar ist: es braucht mehr Fokus auf Ergebnisqualität.

Die Schweiz, ein Land der Rentner

Die freiheitliche Wirtschaftsform ist der Ausgangspunkt für Wachstum und Wohlstand aller statt weniger. Die Schweiz aber nimmt freiwillig Abschied vom Wettbewerb und verrentet sich. Eine Einsicht ist nicht erkennbar. Oder doch?

Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Einführung von minimalen Fallzahlen

Eine einfache Massnahme, Qualität zu steigern, schien die Einführung von minimalen Fallzahlen pro Eingriff und Spital zu sein. Die warnenden wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Einführung von minimalen Fallzahlen aus dem Ausland wurden bei der Schweizer Einführung dieses Konzeptes offenbar gering geschätzt. Das Problem ist folgendes: Zu Beginn der Einführung von

«Das ist Zeitgeist»

Rolf Soiron, einflussreicher Wirtschaftsführer, kritisiert eine Verrentung der Schweiz. Er beobachtet: Alle fordern Wettbewerb, meiden ihn aber. Alle geisseln den Staat, rufen doch nach ihm, wenn es ihnen nützt. Soiron skizziert drei politische Aufgaben zur Gegensteuerung.

Mut zu Ordnungspolitik

Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse hat eine Studie über die Grösse des staatlichen Fussabdrucks in der Wirtschaft erarbeitet. Dessen Umfang hat selbst die Direktorin überrascht. Wo sieht Monika Rühl den Staat in der Pflicht – und wo nicht?

Die gesunde Wahl

Sich entscheiden kostet Kraft. Doch gerade in wichtigen Belangen möchten die meisten nicht auf die eigenen Wahl- und Entscheidungsmöglichkeiten verzichten. Was bedeutet dies für die Wahlfreiheit im Gesundheitswesen?

Ist der Fussabdruck des Staates eine Grösse, die Ihr politisches Denken beeinflusst?

Prisca Birrer-Heimo, Nationalrätin SP Kanton Luzern «Die entsprechenden Zahlen schaue ich regelmässig an, der Verlauf der Staats- und Fiskalquote interessiert mich. Die Zahlen mögen eindeutig sein, die Interpretationen sind sehr verschieden. Wenn beispielsweise ein Marktversagen vorkommt, muss der Staat oft einspringen. Insofern ist die Frage nicht, ob eine bestimmte

Der neue (Neo-)Liberalismus

Wie kann man die fehlende Unterstützung für die Wirtschaftsfreiheit und den segensreichen, mit Augenmass geführten Wettbewerb wiederherstellen? Das ist die Frage. Thomas Straubhaar liefert drei Vorschläge.