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Bruno Affentranger

Verleger und Unternehmer mit BA Media Luzern. Wirtschafts- und Magazinjournalist, Fussballfan. Autor von «Sepp – König der Fussballwelt». War Mitglied der Chefredaktion von «Bilanz» und «CASH».

Klassenbester

Klassenbester

Der Fussballclub Basel steckt im selben Dilemma wie viele Schweizer Unternehmen: er will in der globalen Spitzenliga mitspielen und muss lokale Demut zeigen. Über den Spagat zwischen VIP-Lounge und Muttenzerkurve.

Im Export schlägt Qualität den Preis

Das Schweizer Wohlstandsniveau wäre ohne die vielen kleinen und mittleren Unternehmen nicht denkbar. Dass eine grosse Zahl die Geschäfte im Ausland macht, verblüfft und weckt Fragen. Vor allem in Zeiten der verzerrenden Frankenstärke.

Wo bleibt die Dynamik?

Wo bleibt die Dynamik?

Er ist der einzige Schweizer in seinem Unternehmen in Pfäffikon, und er kennt den Kanton Schwyz sehr genau. Der Finanz- und Strategiespezialist Ilias Läber über Standortvorteile, Finanzcluster und Grenzen der Schwyzer Anstrengungen im Steuerwettbewerb.

Tempo, Tempo, Tempo

Der CEO der Kantonalbank in Schwyz ist ein geradliniger Mensch. Bei einem Treffen beweist er dies und redet nicht um die Herausforderungen des Kantons herum: Eine Sanierung der Finanzen, bessere Infrastrukturen, aber auch rasche Entscheidungen fordert er ein.

Die Schweiz, ein Land der Rentner

Die freiheitliche Wirtschaftsform ist der Ausgangspunkt für Wachstum und Wohlstand aller statt weniger. Die Schweiz aber nimmt freiwillig Abschied vom Wettbewerb und verrentet sich. Eine Einsicht ist nicht erkennbar. Oder doch?

«Das ist Zeitgeist»

Rolf Soiron, einflussreicher Wirtschaftsführer, kritisiert eine Verrentung der Schweiz. Er beobachtet: Alle fordern Wettbewerb, meiden ihn aber. Alle geisseln den Staat, rufen doch nach ihm, wenn es ihnen nützt. Soiron skizziert drei politische Aufgaben zur Gegensteuerung.

Mut zu Ordnungspolitik

Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse hat eine Studie über die Grösse des staatlichen Fussabdrucks in der Wirtschaft erarbeitet. Dessen Umfang hat selbst die Direktorin überrascht. Wo sieht Monika Rühl den Staat in der Pflicht – und wo nicht?

Mach’s gut, Sepp!

Mach’s gut, Sepp!

Konfliktherde in Syrien, Irak und Afghanistan, interstaatliche Krisen zwischen Israel und Palästina, Ressentiments auf Zypern. Friedensarbeit ist gefragt wie selten in der Welt. Ein klarer Fall für die Fifa! Meint jedenfalls ihr Präsident.