Mit Onkel Hugo nachts einmal um die Welt
Hugo Loetscher hat in der Schweizer Literatur eine Randexistenz eingenommen. Es lohnt sich, seine Fabulierkunst wiederzuentdecken.
Hugo Loetscher hat in der Schweizer Literatur eine Randexistenz eingenommen. Es lohnt sich, seine Fabulierkunst wiederzuentdecken.
Inzwischen ist die Europäische Union auch ein stolzes Frauenprojekt.
1980 bilanzierte die Freisinnige Vreni Spoerry, dass die Schweiz kein Steuerparadies sei. Heute ist sie es noch viel weniger.
Weil sich die technischen Überwachungsmöglichkeiten vervielfacht haben, gibt es heute mehr Gründe als in den 1980er Jahren, vor den Schrecken des Totalitarismus zu warnen.
Die Welt ist heute nicht mehr die gleiche, die sie noch vor 100 Jahren war. Das merkt man auch, wenn man in unserem Archiv stöbert. Zahlen und Fakten über das langjährige Wirken einer Redaktion
In der Coronakrise scheint Bundesrätin Karin Keller-Sutter die Freiheit des Mittelstands vergessen zu haben. Warum trägt sie die Massnahmen mit?
Roland Baaders Verständnis von Eigentum passt nicht mehr in eine moderne Gesellschaft. Denn Eigentum steht heute in einem Netz aus Beziehungen. Über externe Effekte muss verhandelt werden.
Eros und Thymos: Peter Sloterdijk hat eine fruchtbare Anthropologie entwickelt, die den Menschen als Wesen mit Doppelantrieb begreift.
Die Schweizer neigen zum Rückzug ins Eigenheim. Der staatlich verordnete Lockdown hat diese Tendenz noch verstärkt.
Die Vorstellung von Wahrheit wird zunehmend angezweifelt. Doch objektives Wissen lässt sich mit der Vernunft erschliessen.
Der verbreitete Glaube an die Existenz einer globalen Einheitsregierung mag verlockend klingen. Er unterliegt jedoch einem inhärenten Irrtum.
In der Ablehnung einer westlichen Fortschrittsgeschichte konzentrierte sich die Geschichtswissenschaft zuletzt einseitig auf die Dekonstruktion von Mythen. Debatten sollten heute wieder näher an die Praxis rücken.
Im Gerichtssaal geht es oft weniger darum, die einzig wahre Wahrheit zu finden, als den verschiedenen konkurrierenden Darstellungen gerecht zu werden.
Wer heute in der Wissenschaft tätig ist, kommt von verschiedenen Seiten unter Druck. Akademische Abhängigkeitsverhältnisse verunmöglichen genuine Forschung und fördern Agendawissenschafter.
Im Kampf gegen Fake News stellt sich die Machtfrage: Wer darf publizieren, wo und wie?