Die Schweiz neu aufteilen
Werden die bestehenden Kantone durch Grossregionen ersetzt, könnte dies ihren Handlungsspielraum stärken.
Werden die bestehenden Kantone durch Grossregionen ersetzt, könnte dies ihren Handlungsspielraum stärken.
Die Verflechtung von Aufgaben schmälert das Potenzial des Föderalismus. Doch bei der Reform stehen sich die Kantone selber im Weg.
Die kommunale Ebene ist die Basis des demokratischen Engagements der Bürgerinnen und Bürger. Doch sie wird zunehmend von Bund und Kantonen gegängelt und eingeschränkt.
Globalisierung und Urbanisierung bringen neue Herausforderungen mit sich. Zeit, das föderalistische System neu zu denken.
Der Schwyzer alt Regierungsrat sagt, weshalb wir nach der Pandemie die Aufgaben zwischen Bund und Kantonen neu verteilen sollten. Und warum tiefe Steuern allen nützen.
Studio Schweizer Monat #2: Politikphilosophin Katja Gentinetta spricht über Diktatur-Vorwürfe in der Coronakrise, über die Ziele des chinesischen Machtapparats und die Gefahren des Totalitarismus.
Der Konservative Carl J. Burckhardt ehrt mit Jeremias Gotthelf einen Bruder im Geiste.
Kommunale Selbstverwaltung und Föderalismus sind Dämme gegen den Kollektivismus.
Hayek hat den grossen Einfluss der Intellektuellen früh erkannt. Und die Liberalen in die Pflicht genommen.
In Sachen Gleichberechtigung war Hermann Hesse auf der Höhe seiner Zeit. Leider.
1960 positionierte sich Gerhard Winterberger als ein überzeugter Gegner der Personenfreizügigkeit.
Theodor W. Adorno rechnet mit sich selbst ab.
Max Imboden warnte 1963 vor der Bedrohung der Freiheit von aussen und innen. Seine Analyse könnte aktueller nicht sein.
Herbert Lüthy forderte eine positive, zeitgemässe Idee des Föderalismus. Eine solche brauchen wir auch heute.
Um die Stelle als Ordinarius an der Universität Zürich zu erhalten, war Hans Blumenbergs Referat eine allzu schwere Kost. Die Publikation in dieser Zeitschrift hat den Text aber für immer erhalten.
Wir sollten von Mises ernst nehmen und uns gegen Bürokratie und für Privatisierung einsetzen.