Quo vadis, Europa?
Wenn schon Polemik, dann doch besser: Lieber ein Brüsseler Beamter im Leerlauf als ein Kanonier in Verdun! Lieber Brüsseler Korridore als Schützengräben!
Wenn schon Polemik, dann doch besser: Lieber ein Brüsseler Beamter im Leerlauf als ein Kanonier in Verdun! Lieber Brüsseler Korridore als Schützengräben!
Billiges Geld führt zu billigen Krediten, mehr Kredite zu mehr Wirtschaftswachstum. Wäre die Welt so einfach! Mit den Krediten steigen auch die Schulden – von Staaten, Unternehmen, Privaten. Und es stellt sich die Frage: Ist das Billiggeld wirklich zukunftstauglich?
Der Euro war von Anfang an ein politisches Projekt. Die Idee der neuen Währung: die Europäische Union näher zusammenführen. Nun zeichnet sich ab, dass genau das Gegenteil geschieht. Welche Zukunft hat der Euro?
Die Euro-Staaten haben Schulden in furchteinflössender Höhe angehäuft. Damit haben sie sich von den Einschätzungen der Finanzmärkte abhängig gemacht, deren Macht sie nun beklagen. Wie kommen die Staaten aus dem Schulden-Teufelskreis wieder heraus?
Mit dem Wohlstand ist in europäischen Demokratien auch die Staatsquote gewachsen. Während der soziale Zusammenhalt abnimmt, nimmt die Umverteilung zu. Was bedeutet dies für den Schutz von Freiheit und Eigentum?
Staatstitel verkaufen, kaufen, bunkern, garantieren: Regierungen, Zentralbanken und Geschäftsbanken spannen zusammen, um den Markt auszuhebeln. Sie tun dies seit Jahren ziemlich erfolgreich. Wie kommt der Markt wieder zu seinem Recht?
Vielfalt statt Einigkeit: Gedanken zur Schweizer Medienlandschaft
Die kritische Beurteilung eines alten sozialdemokratischen Anliegens: der Einführung einer Bundeserbschaftssteuer.
Haben wir es mit einem Staatsschulden- oder einem Bankenproblem zu tun? Wer kann die Krise treffend deuten: Euro-Rebellen oder Occupy-Aktivisten? Beide, meint Benno Luthiger, aber nicht ohne einander. Denn: die Krisen haben eine gemeinsame Wurzel.
Den Begriff «Ethik» meidet er, soweit es geht. Wenn es um gute Unternehmensführung geht, führt aber auch für Fredmund Malik kein Weg am richtigen Wertefundament vorbei. Ein Gespräch über Ansprüche, Anreize und Auswüchse der zeitgenössischen Managementlehre.
Viele Leistungsträger fürchten unternehmerisches und persönliches Scheitern wie der Teufel das Weihwasser. Warum? Weil sie ein falsches Erfolgsdenken kultivieren. Die Kultur des Scheiterns ist Grundlage für erfolgreiche Anpassung. Und damit für eine echte Leistungsgesellschaft.
Manager sind untendurch. Unternehmer stehen hoch im Kurs. Aber was ist das, ein Unternehmer?
Wir können uns mit dem zufrieden geben, was wir sind. Oder wir arbeiten ständig an uns und optimieren die eigene Leistungsfähigkeit. Sieben alltagstaugliche Rezepte zur Verbesserung der Hirnleistung – und zur Steigerung der Lebenslust.
Er erkletterte die drei grossen Nordwände der Alpen – Eiger, Mönch und Jungfrau – an einem Tag. Nun stellt er im Himalaya vertikale Geschwindigkeitsrekorde auf. Der Bergsteiger Ueli Steck über kalte Füsse, Halluzinationen auf dem Everest und Köche im Basislager.