«Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Märkte richtig liegen»
Bei einem Redaktionsbesuch in Zürich-Wipkingen erklärt Investorenlegende und Milliardär Howard Marks, warum Ideologien beim cleveren Investieren vor allem eines sind: hinderlich.
Bei einem Redaktionsbesuch in Zürich-Wipkingen erklärt Investorenlegende und Milliardär Howard Marks, warum Ideologien beim cleveren Investieren vor allem eines sind: hinderlich.
Bei den Bilateralen geht es nicht um einen Kosten/Nutzen-Effekt, sondern um die Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Industrie: Eine Replik von Prof. Dr. Theodor Bühler zum Gutachten von Florian Schwab.
Der Schweizer Reformstau wird durch das Abstimmungsverhalten der Bürger verursacht. Damit die liberale Grundordnung nicht gefährdet wird, müssen wir die direkte Demokratie reformieren.
Scheitern bei der Reform der Altersvorsorge ist politisch opportun, weil es den Status quo beibehält. Ein Verfallsdatum für deren politische Eckwerte könnte aus der Sackgasse führen.
Eine innovative Verwaltung ist kein Ding der Unmöglichkeit. Sofern man gewillt ist, sich von politischem Klischeedenken zu verabschieden. Erfahrungen aus Genf.
Eine Erinnerung an CVP, SVP und andere: Werte können nicht per Gesetz verordnet werden. Der Rechtsstaat ist kein Moralstaat.
In der Politik dienen moralische Argumente mitunter dazu, die Bedienung von Partikularinteressen zu kaschieren. Wie das geht, zeigt sich beim Geldspielgesetz.
Während des Schlafs reorganisiert und bildet sich das Gedächtnis. Wer ausreichend und gut schläft, fördert damit nicht nur die Gedächtnisbildung, sondern erhöht auch die kognitive Leistungsfähigkeit.
Der Innovationsbegriff ist am Ende. Zeit für einen besseren!
Die Libertären haben recht: Kern der liberalen Idee ist das anarchistisch inspirierte Konzept einer freiheitlichen Ordnung des Gemeinwesens. Steuern und Zwangsabgaben gehören aus moralphilosophischen Gründen nicht dazu.
Die vielgeschmähte Filterblase hat auch ihr Gutes: Nur wenn sich Menschen austauschen, die ähnliche Werte teilen, wird aus Gesprächen politisches Handeln. Und nur wenn Menschen handeln, geht es vorwärts.
Historiker Herbert Lüthy hätte 2024 seinen 100. Geburtstag gefeiert. Seine kundige und amüsante Kritik an der Schweizer Mythologie bleibt wertvoll. Eine ähnliche Herangehensweise würde der heutigen Geschichtsdebatte guttun.
Antwort auf Tim Guldimanns Essay «Auf dem Holzweg» in der Dezember/Januar-Ausgabe dieser Zeitschrift.
Die heutige Dopingpolitik mit ihrer angeblichen Sorge um die Gesundheitsgefährdung von Spitzensportlern ist von Widersprüchen geprägt und möglicherweise verfassungswidrig. Eine Dopingfreigabe würde die Chancengleichheit unter den Sportlern erhöhen.
Je freier die Welt wird, desto komplexer wird sie. Leben wir also in Zeiten der unendlichen Möglichkeiten – oder ist doch alles anders? Ein renommierter Soziologe antwortet.