Der Staat wächst auf dem Buckel des Mittelstands
Ob in Geld-, Pandemie- oder Klimapolitik: Es profitieren die Eliten auf Kosten der Bürger.
Die Kolumne von Lukas Leuzinger.
Ob in Geld-, Pandemie- oder Klimapolitik: Es profitieren die Eliten auf Kosten der Bürger.
Das Schweizer Milizsystem wird zunehmend zur Illusion – und die Dynamik verstärkt sich selbst
Westliche Regierungen halten ihre Werte hoch – solange nicht lukrative Geschäfte auf dem Spiel stehen.
Die Listenverbindungen zwischen FDP und SVP werden von links mit der Nazikeule bekämpft. Das ist mehr als scheinheilig.
Wenn Firmen ihre Ressourcen in politische Kampagnen statt in gute Produkte investieren, haben die Kunden das Nachsehen.
Das Klimagesetz lockt die Bürger mit Subventionen und verschleiert die Kosten.
Die Vorstellung einer Welt ohne kollektive Entscheide ist eine Illusion.
Bundesrat Parmelin macht sich Sorgen um die Wettbewerbsfähigkeit der Privatwirtschaft. Dabei leistet ihr der Bund mit seiner Lohnpolitik einen Bärendienst.
Wenn Regierungen private Firmen für ihre Zwecke einspannen, nehmen beide Schaden.
Politiker lieben die Macht. Umso wichtiger sind Gegengewichte, die sie in Schranken weisen.
Staatsunternehmen wildern in der Privatwirtschaft – und die Politik macht beide Augen zu.
Die Politiker haben sich an das Dringlichkeitsrecht gewöhnt wie ein Süchtiger an eine Droge.
Regierungen ködern die Bevölkerung mit Milliardenausgaben – und verschweigen, wer dafür bezahlen wird.
Die AHV ist ein gutes Beispiel dafür, wie schwierig es in der Politik ist, einmal beschlossene Regeln zu ändern.
Hochverschuldeten Staaten kommt die Geldentwertung gerade recht.
Demokratien würden sich aus guten Gründen nie für Krieg entscheiden.