Trump, der Kulturrelativist
Während die US-Regierung Europa schulmeistert, paktiert sie im Nahen Osten mit Folterstaaten. Dabei bedient sie sich einer postkolonialen linken Rhetorik.
Während die US-Regierung Europa schulmeistert, paktiert sie im Nahen Osten mit Folterstaaten. Dabei bedient sie sich einer postkolonialen linken Rhetorik.
Hier zwei kleine Randnotizen zum Thema «Angriffskrieg» aus den Schweizer Zeitungen von gestern und heute zur Bombardierung des Irans durch die USA am Sonntagmorgen, 22. Juni 2025: Fabian Fellmann schreibt heute im Tages-Anzeiger über US-Verteidigungsminister Hegseth: «Zu Erwägungen über das Völkerrecht, wonach der präventive Angriffskrieg kaum zulässig war,
«Die schlimmsten Krisen hängen mit Schulden zusammen», meint die Ökonomin Linda Yueh. Der Zollstreit könnte zu einer Welt mit mehr verschiedenen Allianzen führen.
The worst crises are associated with debt, says economist Linda Yueh. She is therefore worried about the current state of the global economy. The ongoing tariff war could lead to an increasingly multi-aligned world.
An der Vernissage der neuen «Q»-Heftausgabe kam es zwischen Stefan Homburg, Daniel Koch, Marco Rima, Reiner Eichenberger und Andreas Thiel zu einem emotionsgeladenen Schlagabtausch über die Aufarbeitung der Coronazeit.
Aufarbeitung der Coronakrise: Podiumsgespräch mit Stefan Homburg, Reiner Eichenberger, Daniel Koch, Andreas Thiel und Marco Rima.
Mit dem Angriff auf den Iran will die Regierung Netanjahu die Machtbalance im Nahen Osten dauerhaft verändern. Die Aktion könnte sie aber nicht nur innenpolitisch, sondern auch international unter Druck setzen. Eine politisch-strategische Analyse.
Viele gut gemeinte Förderinitiativen zeichnen ein nachteiliges Frauenbild. Sogar in liberalen Kreisen fehlt die Vision der modernen, selbstbestimmten Frau.
Der mexikanische Unternehmer Ricardo Salinas kombiniert in einem neuen Buch seine Erfahrung als Unternehmer mit dem Fachwissen zweier Schweizer Bitcoiner.
Die Grundlagen von Europas einzigartiger Kultur, Wohlstand und Sicherheit werden kontinuierlich unterminiert. Nicht etwa durch russische Hacker, chinesische Elektroautos oder amerikanische Zölle, – sondern von uns Europäern selbst.
Die Europhilen drängen ständig auf mehr Zentralisierung. Doch in ihrem Bestreben, den Nationalismus zu überwinden, reproduzieren sie dessen Gefahren.
Der alte Kontinent ist zu wenig wettbewerbsfähig. Ein wichtiger Grund sind die restriktiven Arbeitsgesetze, die innovative Unternehmer abschrecken.
Die Trump-Regierung zieht sich aus Europa zurück. Die EU-Staaten müssen nun endlich aufrüsten – nicht nur, um der Ukraine zu helfen, sondern auch, um sich selber verteidigen zu können.
Es ist grotesk: Nie waren sich die Völker Europas näher. Zugleich ist das institutionalisierte Europa in einer tiefen Krise.
Ein Plädoyer für ein schlankeres und effizienteres «Europa à la carte».
Eine friedliche Zusammenarbeit europäischer Nationalstaaten ist unverzichtbar. Doch die Entscheidungsprozesse der Europäischen Union haben sich zu weit entfernt von der Kontrolle durch die Bürger.