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Aktuelles

Editorial

Liberale gelten als verkopfte Menschen, dem Liberalismus fehlt es an Sexappeal. Es war Friedrich August von Hayek, der 1949 in seinem für die «Schweizer Monatshefte» – also für diese Zeitschrift – verfassten Essay «Die Intellektuellen und der Sozialismus» deshalb für mehr «Mut zur Utopie» unter Liberalen warb. Sein Ruf blieb ausserhalb der

De Castro & Garschagen

Fussball. Karneval. Caipirinha. Urwald. Entwicklungsland. Das sind die Assoziationen, die sich hierzulande in den Köpfen meiner Freunde einstellen, wenn sie von Brasilien hören. Auch diesen helvetischen Sommer habe ich im brasilianischen Winter verbracht. Und auch diesmal war ich nach meiner Rückkehr damit beschäftigt, in stereotypen Gesprächen die Klischees über jenes

Kopfzerbrechen übers Sterbenwollen

Kürzlich habe ich einem lieben Freund den Kopf eingeschlagen. Er mir auch. Wir diskutierten über Sterbehilfe. So kamen wir auf meine zwei Grossmütter zu sprechen. Meine erste Grossmutter verlor mit 87 Jahren bei einem Schlaganfall Sprache und Bewusstsein. Man amputierte ihr ein Bein. Sie lebte nur noch dank lebenserhaltender Maschinen.

Zurück in die Spur?

Liberal sein will in Europa fast jeder. Sich liberal nennende Parteien wählt in Deutschland aber fast keiner: Vor zwei Jahren flog die FDP aus dem Bundestag. Nun wittert sie wieder Morgenluft. Hat sich seit 2013 aber wirklich etwas verändert?

Das Gespenst der Mainstream-Medien

Das Gespenst der Mainstream-Medien

Verschwörungstheorien, Gleichschaltungsverdacht, Thesenjournalismus: Was charakterisiert die alten Zeitungen in einer neuen Zeit? Eine Bestimmung unserer medialen Gegenwart.