Schwarzes Bier, düstere Machenschaften
Die Netflix-Serie «House of Guinness» bringt den Zuschauern anhand einer Familiengeschichte das Irland des 19. Jahrhunderts näher.
Die Netflix-Serie «House of Guinness» bringt den Zuschauern anhand einer Familiengeschichte das Irland des 19. Jahrhunderts näher.
Die heutige FDP verwaltet, statt zu gestalten. Will sie wieder Erfolg haben, sollte sie aufhören, die Signale ihrer schrumpfenden Wählerschaft zu ignorieren.
Hinter dem Kampf gegen «Desinformation» und «Hate Speech» steht die Sehnsucht, die Informationshoheit zurückzugewinnen. Doch Vertrauen lässt sich weder herbeiregulieren noch herbeiklagen.
Hinter dem Kampf gegen «Desinformation» und «Hate Speech» steht die Sehnsucht, die Informationshoheit zurückzugewinnen. Doch Vertrauen lässt sich weder herbeiregulieren noch herbeiklagen.
Die FDP muss sich auf ihre Wurzeln besinnen – und endlich aufhören, sich der antidemokratischen EU anschliessen zu wollen.
Der Publizist und Kommunikationsprofi Giuseppe Gracia (58) übernimmt als Herausgeber des Schweizer Monats ab 1. Januar 2026 die Gesamtverantwortung.
Noch bevor ich wusste, wo die Schweiz war, kannte ich ihre Marken. Sie standen für Qualität, Gesundheit und Wohlstand. Werte, die sich Jahrzehnte später in meinem Aktienportfolio widerspiegeln.
Die FDP blockiert sich mit ihrem Konservatismus selbst. Sie sollte ihm abschwören und stattdessen mithelfen, Europa liberaler und demokratischer zu machen.
Am 13. Juli 2024 wurde Donald Trump um ein Haar erschossen. Er ist weiterhin täglich in Lebensgefahr, ebenso Elon Musk und J. D. Vance und viele weitere. Alle, die öffentlich immer wieder mit Adolf Hitler und anderen Massenmördern verglichen werden, müssen mit dem Tod rechnen; denn irgendwann findet sich jemand,
An der Vernissage der neuen «Q»-Ausgabe sprach Philipp Müller über seinen unorthodoxen Werdegang vom Tourenwagenfahrer und Gipser zum Unternehmer und FDP-Präsident – und über die Bedeutung und Zukunft des Handwerks.
Ein neues Buch zeichnet die Entwicklung der Schweizer Versicherungen nach. Erfolgreich waren und sind sie weitgehend ohne den Staat.
Fabio Canetg kritisiert in seinem Podcast einen «Schweizer Monat»-Essay von Adriel Jost. In einem entscheidenden Punkt stützt er dessen Argument.
Im Rahmen einer umfassenden Neuausgabe lässt sich der grosse Schweizer Epiker neu entdecken.
«Wer hat Angst vor Gender?», fragt Judith Butler in ihrem neuen Buch. Mit der Frage lenkt sie davon ab, dass ihre linke Identitätspolitik längst selbst in der Defensive ist.
Die wenigsten, die am Sechseläuten als Schneider, Metzger oder Bäcker durch die Bahnhofstrasse marschieren, sind Handwerker. Aber es hat seinen guten Sinn, dass sie sich in diese Tradition stellen.