Befreit euch aus der digitalen Knechtschaft!
Das Individuum muss den technologischen Fortschritt gestalten, nicht umgekehrt. Sonst geraten die Errungenschaften der Aufklärung unter die Räder der Geschichte. Ein Plädoyer.
Das Individuum muss den technologischen Fortschritt gestalten, nicht umgekehrt. Sonst geraten die Errungenschaften der Aufklärung unter die Räder der Geschichte. Ein Plädoyer.
Wie der Liberalismus die Probleme der Digitalisierung beseitigen kann.
Wenn grosse Unternehmen versuchen, ihre Komplexität zu reduzieren, stossen sie dabei an ihre eigenen Grenzen. Ein Gespräch über Organisationsprobleme, Aufklärung im Alltag und überregulierte Versicherungen.
Einem Dandy, der an Berlin leidet und sich in seinem Namen zuhause fühlt.
Was würde eine Annahme des «institutionellen Abkommens Schweiz–EU» verändern? Eine kurze Analyse des vorliegenden Entwurfs.
Die Begrifflichkeiten in der Präambel des Rahmenabkommens haben es in sich.
Nur so könne die Schweiz ihren bilateralen Weg fortführen, sagt die Direktorin des Dachverbands der Schweizer Wirtschaft, Economiesuisse. Ein Streitgespräch.
Wie weiter mit der EU? Der Abschluss des Abkommens schneidet von allen Optionen, die der Schweiz offenstehen, am besten ab.
Wir verweisen auf den offiziellen Entwurf des institutionellen Abkommens sowie auf die dazugehörigen Erläuterungen des Bundes.
Jede Ausgabe des «Schweizer Monats» wird von einem eingeladenen Gast beurteilt. Dieses Mal von Lukas Leuzinger.
Jede Ausgabe des «Schweizer Monats» wird von einem eingeladenen Gast beurteilt. Dieses Mal von unserem neuen Redaktor Milosz Matuschek.
«Die Politik muss den Menschen Steine aus dem Weg räumen, sie befähigen und fördern, damit sie mit den heutigen Herausforderungen umgehen können.» Petra Gössi, FDP-Präsidentin, im Interview mit dem «SonntagsBlick» vom 25. August 2019 Der wirtschaftsliberal und eigenverantwortlich gesinnte Wähler hat es nicht einfach bei den Parlamentswahlen am 20.
Politiker ignorieren bei Welthandel bewährte ökonomische Erkenntnisse: Sie sehen ihn als Exportwettbewerb, obwohl David Ricardos Konzept der komparativen Kostenvorteile längst zeigt, dass alle vom Freihandel profitieren würden.
Mit mehr als 30 Freihandelsabkommen sichert sich die Schweiz Zugang zu ausländischen Märkten in einem schwieriger werdenden Umfeld. Auch wenn das keinen völligen Freihandel bringt, ist die Bilanz bisher positiv.