Was ein totalitäres System ausmacht
Weil sich die technischen Überwachungsmöglichkeiten vervielfacht haben, gibt es heute mehr Gründe als in den 1980er Jahren, vor den Schrecken des Totalitarismus zu warnen.
Weil sich die technischen Überwachungsmöglichkeiten vervielfacht haben, gibt es heute mehr Gründe als in den 1980er Jahren, vor den Schrecken des Totalitarismus zu warnen.
Die Welt ist heute nicht mehr die gleiche, die sie noch vor 100 Jahren war. Das merkt man auch, wenn man in unserem Archiv stöbert. Zahlen und Fakten über das langjährige Wirken einer Redaktion
In der Coronakrise scheint Bundesrätin Karin Keller-Sutter die Freiheit des Mittelstands vergessen zu haben. Warum trägt sie die Massnahmen mit?
Roland Baaders Verständnis von Eigentum passt nicht mehr in eine moderne Gesellschaft. Denn Eigentum steht heute in einem Netz aus Beziehungen. Über externe Effekte muss verhandelt werden.
Claudio und Silvan Leibacher / Leibacher Biber-Manufaktur, Illnau
Gegründet von Gegnern des Völkerbunds, prägt diese Zeitschrift seit einem Jahrhundert die Debatten. Ein so langes Leben hätte 1921 niemand erwartet.
Die Konferenz der Textbetreuer: Drei leitende Redaktoren sprechen über den Weg von Versuch und Irrtum, die Ausrichtung des «Schweizer Monats» und den Zustand der bürgerlichen Parteien.
Eros und Thymos: Peter Sloterdijk hat eine fruchtbare Anthropologie entwickelt, die den Menschen als Wesen mit Doppelantrieb begreift.
Über NZZ-Chefredaktor Fred Luchsinger fand ich zum «Schweizer Monat». Und bin der Zeitschrift 40 Jahre treu geblieben.
Die Schweizer neigen zum Rückzug ins Eigenheim. Der staatlich verordnete Lockdown hat diese Tendenz noch verstärkt.