Wirtschaften für die nächste Generation
Seit Jahrhunderten nutzen in der Schweiz lokale Organisationen kollektive Ressourcen wie Wälder und Alpweiden. Deren Erhalt ist ein ständiger Balanceakt zwischen Natur, Gesellschaft und Ökonomie.
Seit Jahrhunderten nutzen in der Schweiz lokale Organisationen kollektive Ressourcen wie Wälder und Alpweiden. Deren Erhalt ist ein ständiger Balanceakt zwischen Natur, Gesellschaft und Ökonomie.
Nicht erst seit der Debatte um die «Ehe für alle» wirkt die Verbindung zwischen kirchlicher und ziviler Ehe in der säkularisierten Gesellschaft zunehmend anachronistisch. Zeit, sie aufzulösen.
Bei einem Mittagessen erklärt Agrarökonomin Priska Baur, was Nachhaltigkeit bei der Ernährung heisst. Und räumt dabei mit einigen Mythen auf.
Mit mehr Freiheit für Geimpfte und dem Appell an gesellschaftliche Solidarität wird das Recht auf Selbstbestimmung beim Corona-Impfentscheid ausgehebelt.
In der Pandemie konnte die Weltwirtschaft ihre Stärken ausspielen, sagt der Zürcher Ökonom. Doch die Globalisierung schafft auch Nettoverlierer.
Freihandelsabkommen bringen für sich allein noch nichts. Die Wettbewerbsvorteile müssen von den Unternehmen auch genutzt werden.
Mit Bioanbau lassen sich umweltfreundliche Lebensmittel produzieren. Um eine wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, darf sich eine ökologische Landwirtschaft jedoch technologischer Innovation bei Indoor-Produktion und Gen-Editierung nicht verschliessen.
Wenn sich der «Stadt-Land-Graben» weiter vertieft, wenn Fakten im «postfaktischen Zeitalter» noch stärker entwertet werden und wenn die Staatsquote der Schweiz weiter anwächst, dann wird Zürich keinen Sinn mehr sehen in einer Mitgliedschaft innerhalb einer stagnierenden Eidgenossenschaft, einer Schweiz voller staatsnaher Betriebe, Wissenschaftsskeptikern und Wenigverdienern. Der Kanton, der
Im Kanton Schwyz leben nicht nur abgehobene Reiche und rückständige Ureinwohner, sondern eine gut durchmischte, moderne Bevölkerung. Auch gibt es keine Schwyzer Lebenslüge, wie kürzlich im «Schweizer Monat» klischeehaft behauptet wurde.
Das mathematische Genie von Carl Friedrich Gauss offenbarte sich bereits in seiner Schulzeit.
Gebäude verbrauchen unnötig viele Ressourcen. Das lässt sich verhindern, wenn wir unsere Sicht auf Bauprozess und -materialien radikal ändern.