Sonderpublikation 50 – März 2025
Es lebe der Unternehmergeist!: Wie Junge zu Firmengründern werden
In dieser Ausgabe
Weitere Beiträge
Lassen wir den Unternehmergeist aus der Flasche!
Das Unternehmertum ermöglicht es Menschen, Freiheit und Verantwortung zu leben und Werte für sich und die Gesellschaft zu schaffen. Es muss deshalb dringend stärker gefördert werden.
«Hat man ein cooles Team, weiss man sehr genau, wieso man die Dinge macht, die man macht»
Als Unternehmerin muss man sich bemühen, um in die Aufgaben hineinzuwachsen, sagt Léa Miggiano. Dafür wird man mit Freiheit belohnt. Der Spass ist es, die Entwicklung der Firma voranzutreiben und zu beobachten.
Es fehlt nicht am Geld, sondern am Willen
Die Schweiz ist reich und doch haben Start-ups Mühe, an Kapital zu kommen. Um das zu ändern, braucht es einen Mentalitätswandel, Durchhaltewillen – und einen Staat, der klug unterstützt.
«Unternehmergeist ist nicht angeboren»
Alan Frei scheiterte mit 51 Start-ups, beim 52. Versuch klappte es – mit Sextoys. Eine gute Idee sei nur ein kleiner Teil des Erfolgs, sagt er.
«Der Spagat zwischen Tradition und Innovation ist eine ständige Herausforderung»
Carole Hübscher vertritt die vierte Generation an der Spitze des Schreibwarenherstellers Caran d’Ache. Sie glaubt, dass Schreiben und Zeichnen trotz Digitalisierung ihre Bedeutung nicht verlieren – und die kindliche Entwicklung fördern.
Unternehmer sind Helden – doch die Gesellschaft behandelt sie wie Verbrecher
In der öffentlichen Wahrnehmung gelten Unternehmer als gierige Ausbeuter, die für alle Übel der Welt verantwortlich sind. Dabei sind sie Staatsangestellten moralisch überlegen.
«Wir wollen ein Grundproblem der Chirurgie lösen»
Daniela Marino will mit ihrem Start-up Cutiss die Hautchirurgie revolutionieren. Ihr Ansatz könnte dereinst auch für den Kosmetikbereich interessant werden.
Die Unternehmer verabschieden sich aus der Politik
Persönlichkeiten aus der Wirtschaft haben den Aufbau des Bundesstaats geprägt. Heute sind sie aus dem Parlament weitgehend verschwunden und überlassen die politische Arbeit den Verbänden. Das hat weitreichende Folgen.
«Die strikten Vorschriften führen zu mehr Food Waste»
Anastasia Hofmann hilft mit ihrem Start-up Kitro, Food Waste in der Gastronomie zu reduzieren. Dabei setzt sie auf viele Daten und künstliche Intelligenz.
«Die Regulierungen sind bereits überholt, wenn sie in Kraft treten»
Timon Zimmermann hat zwei Start-ups im Bereich künstliche Intelligenz mitgegründet. Er sieht die staatliche Förderung von Start-ups skeptisch. Stattdessen wünscht er sich einen Mentalitätswandel.