Sonderpublikation 45 – November 2023
Politisierte Medizin: Die Weltgesundheitsorganisation WHO und der Pakt, den sie schliessen will.
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Intro
Politisierte Medizin: Die Weltgesundheitsorganisation WHO und der Pakt, den sie schliessen will.
Privatangelegenheit, nicht Staatsaufgabe
Setzen wir Gesundheit mit Zufriedenheit oder gar Glück gleich, erwächst daraus ein obrigkeitliches Zugriffsrecht auf Handeln, Verhalten und Besitz des einzelnen.
Die instrumentalisierte Weltgesundheitsorganisation
Nicht die Mitgliedstaaten haben bei der WHO das Sagen, sondern NGO, Grosskonzerne und private Investoren über intransparente Firmengeflechte. Ihr hochprofitables Geschäft mit der Gesundheit soll über ein weltweites Kontrollorgan langfristig abgesichert werden.
Keiner verantwortlich, keiner greifbar
Der geplante WHO-Pakt zur Pandemiebekämpfung läuft Gefahr, ein trojanisches Pferd zu werden, das Demokratie, Freiheit und Souveränität der Mitgliedstaaten untergräbt.
Demontage unserer Demokratie
Die Covid-19-Pandemie wurde politisch, wirtschaftlich und finanziell missbraucht. Doch die längst fällige Aufarbeitung findet nicht statt. Diskutiert wird weder der beschränkte Effekt der Impfstoffe noch die Privilegierung der Impfallianz Gavi.
Eindimensionales Menschenbild
Individuen sind gemäss Pandemiepakt künftig nur noch als Virenträger zu betrachten. Auch im globalen Süden, wo Covid-19 wenig interessierte und kaum Schaden anrichtete.
Der Pandemiepakt unter der Lupe
Der Vertragsentwurf ist von einem technokratischen Geist durchdrungen und darauf angelegt, den Krisenmodus zu perpetuieren. Er wird das Wachstum der Gesundheitsbürokratie beschleunigen und ist deshalb abzulehnen.
Freie Fahrt für die Killervirenforschung
Menschenrechte und das Prinzip der Verhältnismässigkeit werden im Pandemievertrag noch stärker aufgeweicht als in früheren Entwürfen.
«Die WHO hat die Ängste in der Bevölkerung geschürt»
Für Infektiologe Pietro Vernazza ist es entscheidend, dass die Schweiz auch in künftigen Krisen eine eigenständige und evidenzbasierte Gesundheitspolitik betreiben kann. Das geplante Pandemieabkommen darf unser Land darin nicht einschränken.
Die Finanzen der WHO
Ohne freiwillige Beiträge könnte die WHO ihre Programme nicht im aktuellen Ausmass durchführen. Private Geldgeber spielen eine wichtige Rolle.
Tod durch WHO-Empfehlung
Die Schweiz ist während der Covid-19-Pandemie von den WHO-Empfehlungen abgewichen und hat so Tausende von Todesfällen vermieden. Hätte der Pandemievertrag bereits Gültigkeit gehabt, wäre die Sterbebilanz wohl ähnlich düster wie in den USA ausgefallen.
Eine WHO-Weltregierung wäre menschenrechtswidrig
Die umfassenden Vollmachten, die der WHO-Generaldirektor erhalten soll, lassen sich mit der Menschenrechtskonvention der Vereinten Nationen nicht vereinbaren.