Sonderpublikation 41 - Februar 2021
Neue Arbeitswelt: Was der rasante Wandel im Berufsleben für die Altersvorsorge bedeutet.
In dieser Ausgabe
Dossier
Atypische Arbeitsmodelle werden zur Norm
Vollzeit angestellt bis zum Pensionsalter: Dieses Modell wird zunehmend zur Ausnahme. Das liegt am technologischen Wandel, aber auch an veränderten Bedürfnissen.
«Wir hätten alle lieber die eierlegende Wollmilchsau»
Das Vorsorgesystem ist in einer Reformsackgasse. Ein FDP-Politiker, eine SP-Politikerin und eine Politologin loten Auswege aus.
Die Gig Economy erfordert ein flexibleres Vorsorgesystem
Aufgrund der digitalen Transformation der Wirtschaft drohen viele Arbeitnehmer durch die Maschen zu fallen. Abhilfe schaffen können Reformen, welche die Eigenverantwortung stärken.
Die Altersvorsorge ist ein generationenübergreifendes Projekt
Um das Dreisäulenmodell wieder auf eine sichere Grundlage zu stellen, müssen alle einen Beitrag leisten. Durch eine Entpolitisierung des Umwandlungssatzes liessen sich Verteilkämpfe verhindern.
Man lernt nie aus – wann lernt das die Politik endlich?
In der sich wandelnden Arbeitswelt wird lebenslanges Lernen immer wichtiger. Die Rahmenbedingungen in der Schweiz sind jedoch ungenügend.
Hohe Renten bei tiefen Renditen – das geht nicht mehr auf
Die berufliche Vorsorge ist abhängig von politischen Vorgaben und der Realität an den Finanzmärkten. Im derzeitigen Tiefstzinsumfeld wird das zum Dilemma.
Rendite und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand
Rücksicht auf die Umwelt wird beim Geldanlegen immer wichtiger – auch für Pensionskassen. Die Versicherten profitieren davon.
Weitere Beiträge
Editorial
Die Coronapandemie hat die Arbeitswelt nicht auf den Kopf gestellt. Aber sie hat einige Veränderungen beschleunigt, etwa den Trend zur Fernarbeit. Schon zuvor ist eine wachsende Zahl von Arbeitnehmern nicht mehr von Montag bis Freitag im Büro aufgetaucht. Sei es, weil sie von zu Hause aus arbeiten (oder von ganz