«Mädchen drohen häufiger an den Klippen der Pubertät zu zerschellen»
Immer mehr weibliche Heranwachsende wollen operativ ihr Geschlecht wechseln. Das führt zu lebenslanger Medikation und unabschätzbaren Risiken für die Psyche.
ist Historiker. Zuletzt hat er den Sammelband «Siebter Oktober Dreiundzwanzig. Antizionismus und Identitätspolitik» herausgegeben (Berlin: Querverlag, 2024).
Immer mehr weibliche Heranwachsende wollen operativ ihr Geschlecht wechseln. Das führt zu lebenslanger Medikation und unabschätzbaren Risiken für die Psyche.
Zu den transaktivistischen Forderungen zählt, dass alle ihr Geschlecht selber festlegen dürfen. Diese Überzeugung wird der Gesellschaft aufgezwungen.
Die fixe Idee eines vom Körper losgelösten Geschlechts gefährdet feministische Errungenschaften und befördert den Hass auf kritische Stimmen.
Kathleen Stock: Material Girls. Why Reality Matters for Feminism.
Claudio und Silvan Leibacher / Leibacher Biber-Manufaktur, Illnau
Die Aufgabe, die konkrete Vision einer freien Gesellschaft zu entwerfen, bleibt eine unabgeschlossene Herausforderung für alle Liberalen und Libertären.
Die Vorstellung von Wahrheit wird zunehmend angezweifelt. Doch objektives Wissen lässt sich mit der Vernunft erschliessen.
Universitäten seien inmitten einer epochalen Transformation, sagt der langjährige Rektor der Universität Basel. Er warnt vor Selbstgefälligkeit – und davor, aus jeder gesellschaftlichen Entwicklung gleich ein eigenes Fach zu machen.
Sabine Beppler-Spahl (Hg.): Schwarzes Leben, weisse Privilegien? Zur Kritik an Black Lives Matter.
Dass Studenten sich für Gerechtigkeit einsetzen, ist nichts Neues. Doch mit ihrem selbstherrlichen Vorgehen werfen sie die Werte der Aufklärung über Bord.
An wissenschaftlich Haltbarem haben die Gender Studies bisher kaum etwas hervorgebracht. Wollen sie als Disziplin ernst genommen werden, müssen sie sich von innen reformieren. Eine Streitschrift.