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René Scheu

Geschäftsführer des Instituts für Schweizer Wirtschaftspolitik. Von 2007 bis 2015 wirkte er als Herausgeber und Chefredaktor des «Schweizer Monats». Heute ist er Verwaltungsrat der SMH Verlag AG.

«Ich helfe Menschen, besser auszusehen»

«Ich helfe Menschen, besser auszusehen»

Olivier Burger führt die PKZ-Gruppe in vierter Generation. Er produziert und verkauft Kleider. Und er kriegt nicht genug davon. Denn im Bekleidungsgeschäft geht es um mehr als bloss um Bekleidung. Ein Gespräch über den Modemenschen, von dem Burger sagt: «Er kann nicht nicht kommunizieren.»

«Es ist ein Ponzi-Schema»

René Scheu im Gespräch mit Thomas Held In den Pensionskassen wird immer mehr umverteilt. Von jung zu alt. Von oben nach unten. Das widerspricht der Idee des Kapitaldeckungs-verfahrens. Wie steht es im Jahre 2011 um Idee und Realität der zweiten Säule?

«Viele Staaten werden implodieren»

René Scheu im Gespräch mit Gunnar Heinsohn Alle sprechen von der demographischen Herausforderung. Aber kaum jemand nimmt sie ernst. Der Soziologe Gunnar Heinsohn schon. Gespräch über das Ende des Sozialstaats, wie wir ihn kennen, über Bildungsillusionen und den Segen qualifizierter Zuwanderung.

Hans-Hermann Hoppe im Gespräch

Hans-Hermann Hoppe, einer der streitbarsten libertären Intellektuellen, bietet radikale Kritik an der Demokratie: Sie ermöglicht einer Mehrheit, sich geschickt auf Kosten einer Minderheit zu bedienen. René Scheu traf Hoppe in Zürich und Lech am Arlberg; der Gedankenaustausch fand per E-Mail statt.

Die neue Religion

Ein verziertes Kreuz liess jüngst im luzernischen Triengen die Emotionen hochgehen. Der Vater zweier Schüler nahm Anstoss daran, dass in deren Klassenzimmer ein Kruzifix hing – und forderte unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichts von 1990 dessen Demontage. Die Kruzifixe werden nun durch einfache Kreuze ersetzt. Ähnliches geschah jüngst im

Die Abnicker von Bern

René Scheu im Gespräch mit Fredmund Malik Eine klare Regelung der Kompetenzen. Äusserste Disziplin. Und Respekt. Das ist es, was der Bundesrat braucht. Aber reicht es auch? Gedankenaustausch mit dem Managementberater Fredmund Malik.

Auftakt

Wie kann es sein, dass ein Bundesstaat mit vier offiziellen Landessprachen regierbar ist? Die Frage scheint uns, in dieser Deutlichkeit formuliert, nicht wirklich zu betreffen. Wir haben uns an die Anomalität eines Viersprachenstaats gewöhnt. Dabei genügt ein Blick über die Landesgrenzen hinaus, um zu sehen, wie brisant die Sprachenfrage sein