Blut ist ein schlechter Dünger
Demokratien würden sich aus guten Gründen nie für Krieg entscheiden.
Redaktionsleiter dieser Zeitschrift, Journalist und Buchautor. Er ist Chefredaktor des Politik-Blogs «Napoleon's Nightmare» und lebt in Hinwil.
Demokratien würden sich aus guten Gründen nie für Krieg entscheiden.
Cathy O’Neil mit Stephen Baker: The Shame Machine. Who Profits in the New Age of Humiliation.
Auf Grundlage multilateraler Übereinkommen machen Organisationen der Schweiz regelmässig Vorgaben, welche neuen Regulierungen sie noch einführen soll. Und sind dabei erfolgreich.
Toni Stadler hat 25 Jahre für internationale Organisationen gearbeitet. Er kritisiert, dass diese unkontrolliert wachsen und Eigeninteressen wichtige Reformen verhindern.
Die Politik schert sich nicht um die Widersprüche ihrer Subventionitis.
Studio Schweizer Monat #43: Historiker Urs Altermatt ist einer der besten Kenner der Geschichte der schweizerischen Landesregierung. Er spricht über das aktuelle Formtief des Bundesrats, über Kampfwahlen um das Bundespräsidium und die Zukunft der Zauberformel.
Je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird es für den Kremlherrn, seine Unterstützer bei Laune zu halten.
Karin Wenger: Verbotene Lieder. Eine afghanische Sängerin verliert ihre Heimat.
Die Ideen von 1848 hätten sich tief im Staatsverständnis der Schweiz verankert, sagt Historiker Oliver Zimmer. Er sieht darin einen Gegensatz zum zentralistischen EU-Modell.
Studio Schweizer Monat #39: Gemäss dem Infektiologen Pietro Vernazza waren nicht alle Massnahmen sinnvoll, die in den letzten zwei Jahren zur Eindämmung der Pandemie getroffen wurden. Vernazza setzt sich nun für eine kritische Aufarbeitung der Corona-Debatte ein.
Staatsausgaben und Regulierung wachsen stark, weil gut organisierte Gruppen politisches Gewicht haben. Das schadet der Effizienz. Ökonomieprofessor Mark Schelker hat einen Vorschlag, diese Dynamik zu durchbrechen.
Die Coronakrise hat das Wachstum des Staats beschleunigt. Die Verwaltung wird nicht nur grösser, sondern zahlt auch Spitzenlöhne.
Peter Buomberger und Daniel Piazza: Wer finanziert die Schweizer Politik? Auf dem Weg zu mehr Transparenz und Demokratie.
Die protektionistische Abwälzung von Kosten ist bequem, hat aber Nebenwirkungen.
Die chinesische Regierung betreibe in Xinjiang ein Testlabor für Überwachung und Repression, sagt der Ethnologe Adrian Zenz. Aus seiner Sicht fehlt im Westen ein realistisches Verständnis von China.