Die brüchigen Ketten des Rechtsstaats
Die Liste offenkundiger Rechtsbrüche durch unsere getriebenen Regierungen wird Tag für Tag länger.
ist Professor für Kommunikationsmanagement an der Universität Leipzig.
Die Liste offenkundiger Rechtsbrüche durch unsere getriebenen Regierungen wird Tag für Tag länger.
Wer seine Partikularinteressen auf Kosten der Allgemeinheit durchsetzen will, sollte ihnen einen «grünen Anstrich» verpassen – und so Widerstände minimieren.
Mit Pippi-Langstrumpf-Politik haben wir es zu tun, wenn ihre Repräsentanten oder die Bürger glauben, die Gesellschaft per Dekret einem idealisierten Wunschbild entsprechen lassen zu können.
Der Anteil deutscher Akademiker an Schweizer Fakultäten ist hoch. Aber ist er zu hoch?
Die helvetischen Abstimmungsvorlagen zu Beginn des Jahres 2013 bieten reichlich Anlass, sich einige grundsätzliche Gedanken zu machen.
Seit Jahrzehnten befindet sich der Anteil der Zeitungsleser im Sinkflug.
Verstörend, dass plötzlich ausgerechnet die grün Bewegten eine Politik betreiben, die repressiv, autoritär, ja reaktionär daherkommt.
Die EZB betreibt eine verantwortungslose, zutiefst unmoralische, ja eigentlich kriminelle Politik.
Eine weitere Zentralisierung und Konzentration politischer Macht bei den EU-Institutionen: Kann das eine Lösung sein?
Für mehr Gelassenheit: Ein wenig Politik-Entzug würde uns allen gut tun.
Durch Ideologie und Klientelismus getrieben, verteilt die Politik heute grosszügig Nutzungsverbote und -einschränkungen, ohne dass diese für den Schutz der Bürgerrechte notwendig wären.
Je exzessiver die Party der Sozialpopulisten, desto schmerzhafter der anschliessende Kater.
Aussenpolitisch scheint es ein ungemütliches Jahr zu werden für die Schweiz. Die USA setzen im grossen Steuerstreit sichtbar nicht auf Deeskalation. Und auch die EU tut alles, um den Abschluss neuer Steuerabkommen mit der Alpenrepublik zu torpedieren. Hier wie dort wittern die politischen Umverteiler: mit etwas mehr Dreistigkeit und Druck
Das letzte, was öffentliche (also monopolistische) Ämter brauchen, ist falsch verstandener Respekt.