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Kultur

Sinn und Sinnlichkeit

Sinn und Sinnlichkeit

Ein Plädoyer wider die grassierende Spezialisierung und das Abarbeiten des Status quo im akademischen Betrieb. Erfahrungen, so Künstler und Philosoph Jens Badura, müsse man machen – und nicht nur darüber schreiben oder reden.

Freiheit ist Unabhängigkeit

Freiheit ist Unabhängigkeit

Sie solle schreiben, was sie wolle, sei frei, zur Freiheit zu erzählen, was sie wünsche, und zu erfinden, was sie denke, hatten sie ihr gesagt und sie in die Klemme gebracht. Wie sie es auch drehte und wendete, das Hirn blieb unbewegt. Besorgt neigte sie den Kopf, fiel von kleiner

Höher. Schneller. Weiter.

Höher. Schneller. Weiter.

Schneller geht der Puls, wenn sich der Muskel spannt, im Unterarm sich Sehnen dehnen, durch die Hand ein Zappen zuckt, das mit geübtem Fingerspiel die Körper in Bewegung setzt. Ein präziser Schlag in die Rechte, schon springen sie vor, flink wie das Licht verschwinden sie wieder, mit der nächsten routinierten

Vom «bluemete Trögli» zur Eventkultur

Vom «bluemete Trögli» zur Eventkultur

Schweizer Geschichten rufen Alpine Blüten vor Augen und die Moderne Max Frischs und Friedrich Dürrenmatts. Doch Peter Weber und Ruth Schweikert bleiben unbekannt. Warum? Ein Versuch über «Heimat» in der neueren Schweizer Literatur.

Personenfreizügigkeit

Personenfreizügigkeit

Es muss gesagt werden, was offensichtlich ist, und koste es die Gnade der Welt: Da sind zu viele, und zu vieles der vielen ist hässlich. Einschränken muss man die Freizügigkeit, die totale Verwirrung der Geister durch griffige Worte, Ventile taugen nicht, wo heisse Luft schon die Köpfe rötet und auf

Künstler sucht Förderer

Künstler sucht Förderer

Niemand zu klein, ein Kulturmäzen zu sein? Mit Crowdfunding generieren amerikanische Plattformen bereits hunderte Millionen Dollar. Nun hat Rea Eggli das Konzept in die Schweiz importiert. Wer sein Projekt auf wemakeit.ch lancieren will, erfährt: ohne Mundpropaganda und Moneten läuft nichts.

Spielplatz

Spielplatz

Ich bin unsterblich verliebt. In einen Fussballstar. Das kann mir niemand verargen. So schlank ist er! So muskulös! Ein Mannsbild, sag ich Ihnen! Und wenn er den Ball trifft! Dieser Ausdruck! Diese Kraft – ja, Gewalt! Und immer trägt er sein unwiderstehliches Lächeln zur Schau. Das mich in seinen Bann zieht.