Ich bin mehr als meine Fluchtgeschichte
Die Postmodernen machen persönliche Identität und Gefühle zur letzten Instanz der Wahrheitsfindung. Damit geht die gemeinsame Gesprächsbasis verloren.
Die Postmodernen machen persönliche Identität und Gefühle zur letzten Instanz der Wahrheitsfindung. Damit geht die gemeinsame Gesprächsbasis verloren.
Die Umweltverantwortungsinitiative wiederholt die Denkfehler früherer grüner Aktivisten.
Kirchen und NGO fordern gerne moralisch saubere Lösungen. Doch in der realen Welt sind diese kaum zu haben.
Politiker, aber auch Privatpersonen beantworten Kritik zunehmend mit Anzeigen. Doch eine Beleidigung wird erst dadurch wirksam, dass wir auf sie reagieren.
Der Umzug von Brasilien in die Schweiz war für mich ein Kulturschock. Vor allem an Weihnachten.
«So steht’s mit der Sinnesart der meisten: Ihre Gier nach Beschäftigung hält länger an als ihre Arbeitskraft.» Seneca. In: Von der Kürze des Lebens Die alten Römer teilten die Lebensalter ein in pueritia (Jugend bis 20), iuventus (junge Erwachsene, 20–40), virilitas (Mitte des Lebens, 40–60) und senectus
Matthias schafft Dinge, die selbstverständlich scheinen und doch bewundernswert sind. Er hat mich gelehrt, dass nicht grosse Erfolge zählen, sondern der Weg dorthin. Zeit, Danke zu sagen.
Politiker und Medien blicken verächtlich auf Disruptoren wie Javier Milei oder Elon Musk. Der alte Kontinent verwaltet das Bestehende, statt Neues zu wagen.
Leistungsträger haben die Nase voll und ziehen sich zurück: Das fiktive Szenario, das Ayn Rand in ihrem Roman «Der Streik» beschreibt, droht Realität zu werden.
«Radikaler Verwaltungsabbau gehört zum Dümmsten, was eine fortschrittliche demokratische Gesellschaft machen kann.» «Bürokratie ist nicht nur ein notwendiges Übel, sondern eine unverzichtbare Voraussetzung für die Umsetzung demokratischer Entscheidungen.» «Der Fokus der Medien auf vermeintlich sinnlose Regulierungen führt in die Irre.» Unternehmern, die diese Sätze letzte Woche im «Tages-Anzeiger» gelesen
Eine kleine Elite, die sich als moralisch überlegen sieht, brandmarkt andere für jeden noch so kleinen Fehler. Das ist ein Rezept, um die Gesellschaft zu spalten.
Die schlechte Nachricht: Technologie vernichtet Ihren Job. Die gute: Sie werden ihm nicht nachtrauern.
Meinungsführer in Politik und Medien haben oft Mühe mit Widerspruch. Sie überziehen Andersdenkende gerne mit hanebüchenen Vorwürfen – oder verbieten ihnen gleich den Mund.
Von 1931 bis 2002 ermöglichte das Saisonnierstatut die Vergabe von Kurzaufenthaltsbewilligungen für ausländische Arbeitskräfte in der Schweiz. Es war äusserst wirtschaftsfreundlich, denn es ermöglichte Schweizer Unternehmen, ausländische Arbeitnehmer dann zu beschäftigen, wenn eine Nachfrage bestand; mitunter für einige wenige Monate in einer Saison (maximal neun pro Jahr ab 1973). Vorgesehen
Der Technologiesprung wird nicht nur einzelne Berufe, sondern ganze Branchen zum Verschwinden bringen. Das ist eine Chance.
Nicht der Glaube führt zu Kriegen und Unterdrückung, sondern der absolute Wahrheitsanspruch. Dieser ist bei Kommunisten und Faschisten mindestens so verbreitet wie bei religiösen Eiferern.