Gute Informationen sollten sich lohnen
Heute können Journalisten, vermeintliche Experten und alle anderen praktisch gratis Bullshit verbreiten. In der neuen Informationswelt wird sich das hoffentlich ändern – zum Beispiel durch Wettmärkte.
Heute können Journalisten, vermeintliche Experten und alle anderen praktisch gratis Bullshit verbreiten. In der neuen Informationswelt wird sich das hoffentlich ändern – zum Beispiel durch Wettmärkte.
«Privileg» ist zum moralischen Kampfbegriff geworden. Dabei geht vergessen, dass Erfolg nicht per se ungerecht, sondern oft das Resultat von Entbehrungen und Mut ist.
Was war nochmals der Grund für die Reformation, die 1517 begann? Die Beziehung eines Christen zu Gott sollte nicht länger durch eine elitäre Kaste von Geistlichen vermittelt werden. Die Gläubigen wurden dazu angehalten, selbst zur Quelle zu gehen: die Bibel selbst lesen, verstehen und gemeinsam auslegen. So wurde nicht nur
Früher träumte ich von Künstlern und «gediegenen Herren». Heute liebe ich einen Handwerker. Eine Lobesrede auf eine unterschätzte Berufsgruppe.
Mietzinskontrollen, Nebenkostenkontrollen, Moratorien für Büros: Immer neue Regeln erschweren das Bauen und erhöhen die Preise – was wiederum zu noch mehr Regulierung führt.
Freie Meinungsäusserung ist irrelevant ohne Menschen mit eigener Meinung. Selber denken scheint in der Schweiz jedoch aus der Mode gekommen.
Schweizer Universitäten dürfen nun offiziell (wenn sie denn wollen) Männerverbindungen wie die Zofingia ablehnen
Das E-ID-Referendum droht aufgrund von internen Querelen zu scheitern. Persönliche Differenzen werden höher gewichtet als das gemeinsame Anliegen.
2024 wurde in der Schweiz weniger Wein getrunken als 2023. Der Einbruch war «knapp 8 Prozent und damit signifikant», informierte das Bundesamt für Landwirtschaft die Bevölkerung und nannte den Trend «besorgniserregend». 218,4 Millionen Liter Wein wurden 2024 konsumiert – 1994, vor dreissig Jahren, waren es noch 292,1 Millionen Liter.
Die Politik bietet sich den Bürgern als Freund und Helfer an. Doch das ist oft ein perfides Täuschungsmanöver, wie der neue Koalitionsvertrag in Deutschland zeigt.
Vor 500 Jahren lehnten sich Untertanen in der Schweiz und Deutschland gegen die Obrigkeit auf. Sie waren Pioniere der Menschenrechte.
Nicht jeder Traditionsanlass muss die ganze Vielfalt der Gesellschaft abbilden. Verschiedene Anlässe können nebeneinander existieren.
Wer den Diskurs der gebildeten Schicht in der Schweiz verfolgt, erkennt ein Muster, das als Doppelmoral oder sogar als Lebenslüge ausgelegt werden kann. Es geht darum, dass das, was nach eigener Einschätzung für alle gelten soll, nicht unbedingt für einen selbst gelten soll. Verdichtet wohnen: In Diskussionen mit Linksliberalen kommt
Die jüngste Bundesratswahl hat den Eindruck erweckt, dass das Amt an Prestige verloren habe. An der Bezahlung liegt es nicht, sondern an der Bürokratisierung, die den Job unattraktiv macht.
Übertriebene Empfindlichkeit gegenüber angeblicher Diskriminierung hilft niemandem. Im Gegenteil: Sie untergräbt die Meritokratie und damit das Fundament der offenen Gesellschaft.
Donald Trump treibt Freunde des Freihandels und der Vernunft zur Weissglut. Die von ihm verhängten Zölle lösen Gegenzölle und Handelskriege aus – was erwiesenermassen kontraproduktiv ist für den Aufbau von Wohlstand. In einer idealen Welt ist der Staat minimal, die Bürger und Firmen handeln abseits staatlicher Eingriffe weltweit frei miteinander und