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Kolumne

Mit Pausenwein die Schweizer Winzer retten

Mit Pausenwein die Schweizer Winzer retten

2024 wurde in der Schweiz weniger Wein getrunken als 2023. Der Einbruch war «knapp 8 Prozent und damit signifikant», informierte das Bundesamt für Landwirtschaft die Bevölkerung und nannte den Trend «besorgniserregend». 218,4 Millionen Liter Wein wurden 2024 konsumiert – 1994, vor dreissig Jahren, waren es noch 292,1 Millionen Liter.

Die anderen sollen

Die anderen sollen

Wer den Diskurs der gebildeten Schicht in der Schweiz verfolgt, erkennt ein Muster, das als Doppelmoral oder sogar als Lebenslüge ausgelegt werden kann. Es geht darum, dass das, was nach eigener Einschätzung für alle gelten soll, nicht unbedingt für einen selbst gelten soll. Verdichtet wohnen: In Diskussionen mit Linksliberalen kommt

Anti-Globalist Trump spielt Roulette mit der Weltwirtschaft

Anti-Globalist Trump spielt Roulette mit der Weltwirtschaft

Donald Trump treibt Freunde des Freihandels und der Vernunft zur Weissglut. Die von ihm verhängten Zölle lösen Gegenzölle und Handelskriege aus – was erwiesenermassen kontraproduktiv ist für den Aufbau von Wohlstand. In einer idealen Welt ist der Staat minimal, die Bürger und Firmen handeln abseits staatlicher Eingriffe weltweit frei miteinander und

Die Schweiz sollte sich mit Bitcoin und Gold absichern

Die Schweiz sollte sich mit Bitcoin und Gold absichern

Europa versinkt in Schulden und Ausgaben: Das abgewählte Parlament Deutschlands hat dem neugewählten ein Investitionspaket in der schwindelerregenden Höhe von 1 Billion Euro aufgebürdet. Friedrich Merz, der vor der Wahl versprochen hat, die Schuldenbremse nicht auszuhebeln, macht genau das. «Whatever It Takes», heisst sein Motto – nun auch bei der Aufrüstung

Editorial

Editorial

«Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.» Arthur Schopenhauer Als der Bub drei Jahre alt war, beschloss die Mutter, dass er aufgrund seiner intellektuellen Neugier in den Kindergarten gehen sollte. Der Schulleiter war dagegen: Es sei eine soziale Herausforderung, wenn er jünger