Virenschutz für alle
Konsumobjekt der Überflussgesellschaft? Bildungsbürgerliches Überbleibsel? Gefälliger Luxus? Falsch! Allgemeinbildung ist für unseren Geist unverzichtbar. Sie ist Betriebssystem, Firewall und Browser in einem. Ein Plädoyer.
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Die Wiedergeburt des Liberalismus nach dem Zweiten Weltkrieg fand auf dem Mont Pèlerin bei Vevey statt. Das helvetische Netzwerk freiheitlicher Ökonomen war breit: NZZ, Institut für Auslandforschung, Economiesuisse – und immer wieder die «Schweizer Monatshefte». Eine Spurensuche.
Die Schweiz braucht eine Vision, will sie im 21. Jahrhundert ihre Stellung in der Welt festigen. Allein: sie fehlt. Überlegungen und Anregungen eines neulich weitgereisten US-Amerikaners zur potentiellen Vorreiterrolle einer kleinen Alpenrepublik.
Die Schweiz ist nach wie vor eine Insel der Stabilität. Als solche verfügt sie über das Privileg, nicht handeln zu müssen. Will sie ihre Position bewahren, sollte sie es trotzdem tun. Einige konkrete Reformvorschläge.
G20, IWF und WTO stehen still. Sie bringen keine grossen Abkommen mehr zustande. Das schafft Spielraum für eine Schweizer Aussenhandelspolitik, die dort ansetzt, wo Grossmächte sich gegenseitig blockieren.
Der Wiederaufstieg Asiens schafft neue Gegebenheiten. Und neue Chancen. Wie sähe eine Schweizer Aussen- und Sicherheitspolitik aus, die sie zu nutzen verstünde?
Globalisierung bedeutet Veränderung, auch im Recht. Wie kann die Schweiz die eigene Rechtssicherheit in einer sich rasch wandelnden Welt bewahren?
Worauf sich Unternehmen und Sparer vorbereiten müssen – Ein Blick in die Glaskugel
Soll und Haben: Zum Zustand freiheitlichen Denkens in Europa im Jahr 2012
Wir leben in der Schweiz, einer weitverbreiteten Meinung zufolge, in der besten aller Pressewelten. Die Medienfreiheit ist nach Artikel 17 der Bundesverfassung gewährleistet, Zensur verboten. Jeder Bürger und Journalist kann seine Meinung frei äussern und verbreiten. Wenn die Bedingungen für Medien- und Meinungsfreiheit erfüllt sind, muss dies automatisch zu Meinungsvielfalt
Öffentliche Kulturförderung als Reizthema: In Deutschland reicht ein Hinweis auf das Ideal «Kulturstaat», um die Debatte zu ersticken. Aber auch wer hierzulande das «Prinzip Giesskanne» in Frage stellt, sieht sich einem Sturm der Entrüstung ausgesetzt. Zu Unrecht, findet Armin Klein.
Schweizer träumen von mehr als Banktresoren und Alpenfestungen. Ihre schönen Träume sind von Sehnsüchten erfüllt – etwa nach dem Mittelmeer, das es in der Schweiz nicht gibt.
«Geld ist geprägte Freiheit», schrieb Dostojewski. Aber wer heute ein Auto mit Bargeld zahlt, ist verdächtig. Und wer Geldtransaktionen über 10000 Franken vornimmt, muss sich rechtfertigen. Wird Geld zur geprägten Unfreiheit?
Fakten und Fiktionen: Einige Gedanken zum vergessenen Geschlecht der Emanzipationsverlierer