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Dossier

Der lange Weg nach Rio

Der lange Weg nach Rio

Seit Rio 1992 ist «Sustainable Development» ein universales ökonomisches Postulat: Natürliche Lebensgrundlagen dürfen nur soweit beansprucht werden, dass künftige Generationen sie gleichermassen nutzen können. Ein persönlicher Bericht zur Entstehungsgeschichte.

Nachhaltigkeit lässt sich messen

Nachhaltigkeit lässt sich messen

Wer Geld anlegt, hat eine Verantwortung dafür, wohin es fliesst. Klare Kriterien helfen einer wachsenden Gruppe von Anlegern zu erkennen, in welchen Unternehmen Nachhaltigkeit nicht nur Marketingargument ist, sondern auch wirklich praktiziert wird.

Weniger Staatsangestellte, mehr Freiheit

Weniger Staatsangestellte, mehr Freiheit

Die Staatswirtschaft wächst auch in der Schweiz. Staatsangestellte ersetzen Milizpolitiker und kooperieren eng mit Verbands- und Gewerkschaftsfunktionären. Gegen diese Machtkonzentration hilft nur Wettbewerb – in der Wirtschaft und besonders in der Politik.

Wirtschaftsdemokratie wagen

Wirtschaftsdemokratie wagen

Demokratische Politik und die bestehenden politischen Institutionen verlieren zusehends an Gewicht. Und internationale Finanzmärkte werden zum Taktgeber gesellschaftlicher Entwicklungen. Deshalb braucht es eine Demokratisierung der Wirtschaft. Diese setzt dort an, wo sich zu viel Macht ballt.

Wo der Hammer hängt

Wo der Hammer hängt

Spannungen zwischen Wirtschaft und Politik gehören zur Ordnung der Freiheit dazu. Nicht aber das anmassende Hineinregieren einer sich allmächtig gebärdenden Politik. Die Einengung der Privatsphäre hat wahrhaft destruktives Potential.

Verflochten und entfremdet

Politische und wirtschaftliche Eliten überschneiden sich immer weniger. Die einen beklagen eine «Ökonomisierung der Lebensverhältnisse», die anderen eine «Regulierungswut» der Politik. Beide haben recht. Doch Nostalgie ist fehl am Platz.

ICH – jetzt noch besser

ICH – jetzt noch besser

Dank technologischem Fortschritt werden wir präziser, schneller, grossartiger. Wir glauben, wir bewegten uns durch die digitale Welt wie die Eingeborenen durch den Dschungel. Aber liegen wir richtig?

Wir Simulanten

Ob bei der Wahl der Kleidung, beim Betreten eines Zuges oder auf über 10  000 Metern Flughöhe: Computersimulationen nehmen in unserem Alltag längst eine Schlüsselfunktion ein. Nach welchen Regeln funktioniert die Welt, die zwischen Fiktion und Wirklichkeit angesiedelt ist?