Nicht auf den Staat warten
Die steuerliche Begünstigung von Stiftungen ist für die Gesellschaft ein gutes Geschäft. Auch inhaltlich liefern sie wichtige Impulse.
Die steuerliche Begünstigung von Stiftungen ist für die Gesellschaft ein gutes Geschäft. Auch inhaltlich liefern sie wichtige Impulse.
Prinzipien für nachhaltige Anlagen suggerieren Nutzen für die Allgemeinheit. Darunter verbergen sich oft Beruhigungsmittel für das Gewissen, die der Privatwirtschaft den Schnauf abwürgen.
Nachhaltige Geldanlage spielt bei vielen Stiftungen eine untergeordnete Rolle. Dabei steigert die richtige Strategie nicht nur die Rendite, sondern fördert direkt den Stiftungszweck.
Gute Beziehungen zur EU sind wichtig. Doch die Schweiz sollte sich stärker auf den globalen Markt fokussieren.
Im September 1848 ereignet sich im monarchistischen Europa Einzigartiges: Inmitten des alten Kontinentes schliesst sich ein loses Bündel von Kantonen zusammen und gibt sich eine bundesstaatliche Verfassung auf demokratischer Basis. Demokratie ist zu diesem Zeitpunkt alles andere als eine Selbstverständlichkeit: Im Deutschen Bund wird die Märzrevolution niedergeschlagen. In Frankreich gelingt
«Weiter wie bisher» ist in der Schweizer Europapolitik keine Option mehr. Wir sollten uns von einigen Mythen verabschieden.
Der Sonderfall Schweiz und die Rolle des Landes in Europa und der Welt werden seit Jahrzehnten diskutiert. Wir blicken zurück auf die wichtigsten Etappen – mit einer Chronik und prägnanten Zitaten.
Der Ausschluss von «Horizon Europe» ist unerfreulich, aber keine Katastrophe für den Forschungsplatz Schweiz. Der internationale Austausch bleibt wichtig
Zwei Ökonomen mit unterschiedlichen Perspektiven sind sich in einer Sache einig: Der Entscheid des Bundesrats zum Abbruch der Rahmenabkommensverhandlung war überfällig. Beide plädieren für Gelassenheit.
Dass sich die Schweiz und die Europäische Union raufen, liegt nicht an ihren Differenzen, sondern an ihren Gemeinsamkeiten.
Im globalen Wettbewerb der Rechtsordnungen sollte sich die Schweiz stärker vermarkten. Sie kann sich positionieren als Wahlheimat für die Besten von jenen, die frei leben und arbeiten möchten.
Donnerstag, 18. November ab 18:00 Uhr im Zunfthaus zur Waag, Zürich.
In der Theorie funktioniert die Einpreisung externer Effekte wunderbar. Ihre praktische Umsetzung stösst jedoch oft auf Widerstand.
Im Laufe der Geschichte der Menschheit haben sich die Solidaritätsgruppen stetig ausgeweitet. Nur so wurde die Verantwortlichkeit für eine erweiterte Umwelt zum Thema.
Reiche Nationen sollten die Industrialisierung armer Nationen vorantreiben. Denn Leben in Armut ist nicht nachhaltig, sondern umweltschädigend.
Das gescheiterte CO2-Gesetz hat marktwirtschaftliche Grundsätze zu wenig berücksichtigt. Ein neuer Vorschlag muss auf Effizienz, internationale Kooperation und Technologieoffenheit setzen.