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Dossier: «Gläserne Decken und Böden»

«Sind nicht jeder Gesellschaft Ungleichheiten inhärent? Die Autoren dieses Dossiers legen den Finger bei der Beantwortung der Frage auf störende Privilegien und fehlende Chancengleichheit, die Teilen einer Gesellschaft den sozialen Aufstieg verwehren können. Das ist wichtig, denn Liberale sind aufgerufen, stets gut zu prüfen, für welche Ideale sie sich im Kampf für die sogenannte Chancengleichheit auf die Barrikaden begeben – es könnten die falschen sein.» — Hans-Dieter Vontobel

Wohlstand für alle?

Wohlstand für alle?

Wie liberale Vordenker das Leistungsprinzip und die Chancengleichheit popularisierten – und so den Weg für den grössten Wohlstandszuwachs in der Menschheitsgeschichte bereiteten. Was ist übrig von diesem Erbe?

Mach doch einfach!

Soziale Mobilität wird nicht nur durch schlechte Institutionen oder ökonomische Fehlanreize blockiert – oft stehen sich Menschen einfach selbst im Weg. Was hält sie zurück?

«Typisch Frau!»

«Typisch Frau!»

Nicht die familiäre Herkunft oder das Geschlecht bestimmen angeblich über unsere gesellschaftliche Position, sondern einzig und allein die Leistung. Von wegen.

Das Ticket

In den USA haben Kinder aus schwierigen Verhältnissen kaum Chancen auf einen Aufstieg. Die privat geführten, anspruchsvollen «Charter Schools» wollen das ändern.

Wider die selbstgefällige Gesellschaft

Die Diskussion über soziale Mobilität müsste auch eine über geographische Mobilität sein. Denn: gesellschaftliche Unbeweglichkeit wird irgendwann auch zum sozialen Risiko. In vielen Wohlfahrtsstaaten ist sie das längst.