zum Inhalt

Dossier: «Der informatische Mensch»

Wie steht es um die der Erweiterung unseres Denkens durch die Informationstechnologie? Sind wir bereit zu diesem Schritt, Akteure in einer computergeprägten Welt zu sein, oder ziehen wir uns ins Schneckenhaus zurück, als passiv-mediale Anwender, gesteuert von Maschinen? Ein Weckruf.

ICH – jetzt noch besser

ICH – jetzt noch besser

Dank technologischem Fortschritt werden wir präziser, schneller, grossartiger. Wir glauben, wir bewegten uns durch die digitale Welt wie die Eingeborenen durch den Dschungel. Aber liegen wir richtig?

Wir Simulanten

Ob bei der Wahl der Kleidung, beim Betreten eines Zuges oder auf über 10  000 Metern Flughöhe: Computersimulationen nehmen in unserem Alltag längst eine Schlüsselfunktion ein. Nach welchen Regeln funktioniert die Welt, die zwischen Fiktion und Wirklichkeit angesiedelt ist?

Das Ding denkt mit

Das Ding denkt mit

Das Internet der Dinge wird unsere Beziehung zu Gegenständen verändern. Objekte, die uns lieb sind, werden intelligent und erhalten eine digitale Identität. Das bringt gewaltige Möglichkeiten. Wie diese genützt werden, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Homo informaticus

Die Informatik entstand vor über 300 Jahren aus dem Traum, intellektuelle Arbeit zu vereinfachen. Heute ist diese Vision Realität: Sie hat alle Lebensbereiche erobert und steigert die Lebensqualität von Milliarden – oder führt sie in digitale Demenz.