«Das ist absurd und vollkommen übertrieben»
Studio Schweizer Monat #2: Politikphilosophin Katja Gentinetta spricht über Diktatur-Vorwürfe in der Coronakrise, über die Ziele des chinesischen Machtapparats und die Gefahren des Totalitarismus.
Unsere Zeitschrift wird 100 Jahre alt. In unserer Jubiläumsausgabe würdigen prominente Zeitgenossen herausragende Texte, die seit 1921 erschienen sind und ihre Autoren.
Studio Schweizer Monat #2: Politikphilosophin Katja Gentinetta spricht über Diktatur-Vorwürfe in der Coronakrise, über die Ziele des chinesischen Machtapparats und die Gefahren des Totalitarismus.
Der Konservative Carl J. Burckhardt ehrt mit Jeremias Gotthelf einen Bruder im Geiste.
Kommunale Selbstverwaltung und Föderalismus sind Dämme gegen den Kollektivismus.
Hayek hat den grossen Einfluss der Intellektuellen früh erkannt. Und die Liberalen in die Pflicht genommen.
In Sachen Gleichberechtigung war Hermann Hesse auf der Höhe seiner Zeit. Leider.
1960 positionierte sich Gerhard Winterberger als ein überzeugter Gegner der Personenfreizügigkeit.
Theodor W. Adorno rechnet mit sich selbst ab.
Max Imboden warnte 1963 vor der Bedrohung der Freiheit von aussen und innen. Seine Analyse könnte aktueller nicht sein.
Herbert Lüthy forderte eine positive, zeitgemässe Idee des Föderalismus. Eine solche brauchen wir auch heute.
Um die Stelle als Ordinarius an der Universität Zürich zu erhalten, war Hans Blumenbergs Referat eine allzu schwere Kost. Die Publikation in dieser Zeitschrift hat den Text aber für immer erhalten.
Wir sollten von Mises ernst nehmen und uns gegen Bürokratie und für Privatisierung einsetzen.
Der NZZ-Chefredaktor erklärt im Mai 1968 Studenten, dass es in der Schweiz keine Opposition brauche. Heute ist das anders.
Ludwig Erhard hat die Bundesrepublik nach dem Krieg auf den Pfad der freien Wirtschaftsordnung geführt und so in den schweren Nachkriegsjahren wieder Zuversicht geschaffen.
Hermann Burgers Karriere war eng mit den «Schweizer Monatsheften» verbunden, in denen er bis zu seinem Freitod 1989 publizierte.
Karl Popper begriff, dass Wissenschaft und Verantwortung nicht zu trennen sind. Das gilt besonders für die Gegenwart.
Hugo Loetscher hat in der Schweizer Literatur eine Randexistenz eingenommen. Es lohnt sich, seine Fabulierkunst wiederzuentdecken.