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Debatte

Bitcoin ist die Lösung, nicht das Problem

Bitcoin ist die Lösung, nicht das Problem

Misstrauen und Argwohn nehmen stetig zu und nähren eine Alternative, die Geld nicht mehr länger vom Vertrauen in eine Nationalbank und ihr rechtlich-institutionell-politisches Gerüst abhängig macht, sondern von Mathematik und Kryptografie: Bitcoin.

Kann das weg?

Kann das weg?

An wissenschaftlich Haltbarem haben die Gender Studies bisher kaum etwas hervorgebracht. Wollen sie als Disziplin ernst genommen werden, müssen sie sich von innen reformieren. Eine Streitschrift.

Zeit, die Nationen Europas europäisch zu denken

Zeit, die Nationen Europas europäisch zu denken

Die Europäische Union und ihre Institutionen funktionieren besser, als es die harsche Kritik von allen Seiten vermuten lässt. In ihrem unvermeidlichen Erneuerungsprozess kommt aber den europäischen Nationalstaaten eine konstruktive Rolle zu.

Einspruch!

Einspruch!

Nicht Ungleichheit, sondern historisch einmalige Homogenität dominiert die Lebens­wirklichkeit. Eine Ergänzung zum Themenschwerpunkt der letzten Ausgabe.

Die Freiheit eines Kindes

Die Freiheit eines Kindes

Als ich ein Kind war, hat mich eine Sekte in Mitwisserschaft meines kompletten sozialen Umfelds fast zerstört. Wo immer heute die blumige Rede von Glauben und Freiheit ertönt, kontere ich: Zu selten ist von Glauben und Manipulation die Rede.

Der Geburtsfehler  des Kryptogeldes

Der Geburtsfehler des Kryptogeldes

Das Bitcoin-Protokoll ersetzt Vertrauen in eine zentrale geldpolitische Instanz durch einen Algorithmus. Das ist programmiertechnisch brillant, führt aber ökonomisch in die Sackgasse.

Neue Organisationsformen  auf dem Vormarsch

Neue Organisationsformen auf dem Vormarsch

Mehr Eigenverantwortung fordern ist das eine, Selbstorganisation in Unternehmen zuzulassen, etwas völlig anderes. Fest steht: Wer Filz, verkrusteten Hierarchien und gläsernen Decken institutionell vorbeugt, macht Firmen wettbewerbsfähiger!

Der Schutz der Freiheit

Der Schutz der Freiheit

Wer die Praxis der Meinungsfreiheit philosophisch ausleuchten will, muss die Komfortzone verlassen. Tut man das, indem man (auch) rechtskonservative Gastredner in ein universitäres Seminar zum Thema einlädt, kriegt man in Deutschland keinen Applaus, sondern Morddrohungen.