Ein Manifest gegen die Bildungsmisere
Die Schweizer Schüler verlieren den Anschluss. Ein privates Komitee will nun richten, was die Politik nicht wahrhaben will.
Die Schweizer Schüler verlieren den Anschluss. Ein privates Komitee will nun richten, was die Politik nicht wahrhaben will.
As the geopolitical rivalry between America and China intensifies, observers are quick to invoke the ‘Thucydides Trap’. Yet deciphering the future of global power requires looking beyond ancient Greece – and turning instead to ancient China.
In der globalen Rivalität zwischen den USA und China überbieten sich Beobachter mit Warnungen vor der «Thukydides-Falle». Wer die Zukunft der Geopolitik verstehen will, muss jedoch nicht nur die griechische Antike im Blick haben, sondern auch die chinesische.
Während Europa und die USA um digitale Souveränität ringen, wird die eigentliche Frage oft übersehen: Wer verfügt über die tiefgreifendste Expertise im Bereich der künstlichen Intelligenz? Die Schweiz kann hier vorne mitspielen, wenn sie ihre Stärken nutzt.
Die Hörsäle füllen sich mit Soziologen und Philosophen, während auf dem Bau, in den Werkstätten und in der Pflege die Fachkräfte fehlen. Der Akademisierungswahn bedroht den Schweizer Wohlstand.
Ursprünglich als Sicherheitsnetz konzipiert, ist der Sozialstaat zum Rundum-sorglos-Angebot gewachsen. Doch im Streben nach der sozialen Utopie zerstört er sein eigenes Fundament.
Die Volkssouveränität ist die Klammer, die unser Land zusammenhält. Sie wird jedoch zunehmend untergraben – nicht zuletzt durch die neuen EU-Verträge.
Thomas Zurbuchen, ehemaliger Forschungschef der Nasa, kritisiert die Schwäche der Schweiz in der Weltraumforschung, spricht über unwissenschaftliche Wissenschafter – und verrät, ob es Ausserirdische gibt.
Thomas Zurbuchen kritisiert die Schwäche der Schweiz in der Weltraumforschung. Der frühere Forschungschef der Nasa spricht über unwissenschaftliche Wissenschafter – und verrät, ob es Ausserirdische gibt.
Vor 250 Jahren hat die amerikanische Unabhängigkeit der Welt einen neuen Takt gegeben. Das Epos der USA bleibt bis heute widersprüchlich und unvollendet – dennoch kann ihr Einfluss auf die Welt nicht überschätzt werden.
Im massenmedialen Gezänk zwischen rechts und links ist es schwer, liberal zu bleiben. Trotzdem – oder gerade deshalb – muss die Freiheit gegen sozialistische wie nationalistische Kollektivismen verteidigt werden.
Der Abschuss von Wölfen ist nicht nur teuer, sondern komplett sinnlos. Der Mensch kann problemlos mit ihnen koexistieren, wie er es während Jahrtausenden tat.
Keine Gesetze, keine Politiker, kein staatliches Gewaltmonopol: In einem Seminar zeigt Thomas Jacob, wie eine Gesellschaft aussehen könnte, die allein auf Eigentum, freiwilliger Kooperation und neutraler Rechtsprechung beruht.
Gibt es Ausserirdische? Klar, sagt Steven Spielberg – doch ihm geht es um grössere Fragen.
Europa verdankte seinen Aufstieg dem Wettbewerb zwischen Städten, Kantonen und Staaten. Die Zentralisierung in Brüssel schwächt heute ausgerechnet jene Kräfte, die den Kontinent stark gemacht haben.
Den amerikanischen Traum für tot zu erklären, ist kein neuer Trend, sondern zieht sich durch die gesamte Kulturgeschichte. Von Adorno bis Baudrillard zeigt sich: Die europäische Ablehnung der USA ist oft nur eine ins Gegenteil verkehrte Bewunderung.