Ade Neutralität, hello Nato!
Die Schweiz muss ihre Neutralität verteidigen. Auch die Armee ist zu stärken.
Die Schweiz muss ihre Neutralität verteidigen. Auch die Armee ist zu stärken.
Die Listenverbindungen zwischen FDP und SVP werden von links mit der Nazikeule bekämpft. Das ist mehr als scheinheilig.
Eine junge Chinesin bewundert den wirtschaftlichen Wohlstand, die politischen Freiheiten und die landschaftlichen Schönheiten der Schweiz. Damit dieses Modell funktioniere, brauche es reife und selbstbewusste Bürger.
Dezentralisierung entschärfe Konflikte, sagt der Historiker Michael Wolffsohn. Auch der Ukrainekrieg könnte so beendet werden.
Die neuen technologischen Möglichkeiten gefährden die Psyche von Jugendlichen und die Demokratie. Wir müssen uns jetzt wappnen.
Der Kapitalismus verbessert das Leben von allen, sagt der Objektivist Nikos Sotirakopoulos. Die Umgestaltung der Umwelt zur Förderung individueller Interessen sei lobenswert.
Die Geschichte der Bank-Runs zeigt, dass es eine staatliche Behörde braucht, die das Finanzsystem stabilisieren kann. Aber es gibt auch private Lösungen.
Dem Fall Credit Suisse zum Trotz ist Ökonom Aymo Brunetti von der Logik des Too-Big-to-Fail-Konzepts überzeugt. Doch wenn es nicht gelinge, die UBS konkursfähig zu machen, müsse sie drastisch verkleinert werden.
Einst waren sie die emanzipatorischen Freigeister, heute wollen sie bevormunden: eine kleine Abstiegsgeschichte der Linken.
Kompetenzorientierung, selbstorganisiertes Lernen und integrative Förderung dominieren die Volksschule. Auf der Strecke bleibt das humanistische Bildungsideal.
Die Politik arbeitet fleissig daran, den Schweizer Rüstungssektor ganz aufzugeben. Das ist fahrlässig.
Ökonomin Carmen Reinhart sieht düstere Zeiten auf die Weltwirtschaft zukommen, insbesondere in einkommensschwachen Ländern. Der Aufstieg der Gläubigermacht China macht die Lage komplizierter.
Economist Carmen Reinhart sees heavy times ahead for the global economy, especially in low-income countries. A conversation about ballooning debt levels, policy failures, and the rise of creditor China.
Wer als Katholik in der unmittelbaren Nachkriegszeit aufwuchs, erlebte die letzten Regungen des Mittelalters – mit erfreulichen, aber auch bedrückenden Seiten. Heute füllen andere Glaubensinhalte das Bedürfnis nach religiöser Zugehörigkeit.
Die «Degrowth»-Bewegung legitimiert die Herrschaft einer selbsternannten Elite. Und bezieht sich dabei fälschlicherweise auf Marx.
Die Konservativen haben den Kampf um die Deutungshoheit verloren, sagt der britische Publizist Ed West. Er sorgt sich über den Verfall traditioneller Religion – und bleibt doch optimistisch.