EU-Drittstaat und zufrieden
Der Bundesrat muss der Europäischen Union klarmachen, dass eine Teilintegration der Schweiz nicht erwünscht ist.
Der Bundesrat muss der Europäischen Union klarmachen, dass eine Teilintegration der Schweiz nicht erwünscht ist.
Eine Nachkriegsgeneration, der es zu lange zu gut geht. Ein Deutschland im wirtschaftlichen Niedergang. Ein abnehmendes Leistungsniveau an der Schule. Doch es bleibt die Hoffnung.
In kaum einem Staat Europas ist die Polarisierung so stark wie in der Schweiz – und sie hat sich in Form von Gruppenidentitäten gefestigt. Für die Demokratie ist das nicht zwingend schlecht.
Der Natur- und Umweltschutz verschiebt sich weg von Wald und Wiese vor der Haustür hin zu globalen Klimafragen. Die Nutzungskonflikte werden ausgeblendet. Abhilfe können nur Marktpreise schaffen.
Unter dem Banner der «Inklusion» werden abweichende Ansichten vom Diskurs ausgeschlossen. Die Ästhetisierung des Politischen ersetzt die eigene Urteilskraft – sie dient letztlich der Machtausübung.
Die Schweiz streitet darüber, ob sie ihren Geburtstag am 1. August oder am 12. September feiern soll. Dabei war ein drittes Datum mindestens so wichtig.
Der einfache Sieg im Kalten Krieg habe den Westen blind für die Gefährlichkeit von Putin gemacht, sagt der frühere Schachweltmeister Garri Kasparow. Nun sieht er das Ende des russischen Präsidenten nahen.
Grosse Kernkraftanlagen bleiben komplex. Doch die Entwicklung neuartiger Reaktoren, die günstiger, sicherer und flexibler sein werden, läuft auf Hochtouren.
Bund und Kantone setzen künstliche Intelligenz bereits ein, und die Liste ihrer Projekte ist lang. Die Schweiz braucht eine Regulierung, die auf den staatlichen Einsatz von KI zugeschnitten ist.
Der Fall Credit Suisse hat die Schwächen der Too-Big-to-Fail-Regeln aufgezeigt. Um eine künftige Katastrophe zu verhindern, muss die Inlandbank der neuen UBS eigenständig organisiert werden.
Für den Ausbau erneuerbarer Energien sind riesige Wind- und Solaranlagen nötig. Die Emissionen werden so in die Materialerzeugung verschoben.
Die Schweiz muss ihre Neutralität verteidigen. Auch die Armee ist zu stärken.
Die Listenverbindungen zwischen FDP und SVP werden von links mit der Nazikeule bekämpft. Das ist mehr als scheinheilig.
Eine junge Chinesin bewundert den wirtschaftlichen Wohlstand, die politischen Freiheiten und die landschaftlichen Schönheiten der Schweiz. Damit dieses Modell funktioniere, brauche es reife und selbstbewusste Bürger.
Dezentralisierung entschärfe Konflikte, sagt der Historiker Michael Wolffsohn. Auch der Ukrainekrieg könnte so beendet werden.
Die neuen technologischen Möglichkeiten gefährden die Psyche von Jugendlichen und die Demokratie. Wir müssen uns jetzt wappnen.